alle Jahre wieder…die allerbesten Lebkuchen ohne Mehl

alle Jahre wieder…die allerbesten Lebkuchen ohne Mehl

dieser Beitrag bedarf keiner vielen Worte.

Es folgt das definitiv aller beste Lebkuchenrezept! Ich mache dieses Rezept schon seit vielen Jahren. Es ist relativ gelingsicher und die Lebkuchen sind einfach unglaublich lecker. Hier kann definitiv kein gekaufter Lebkuchen mithalten!


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Hier das klassische Lebkuchenrezept:

  • 6 Eier
  • 180 g Brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 2-3 TL Zimt
  • 1-2 TL Lebkuchengewürz (ich mags immer gerne würziger)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g gemahlene Mandeln (am besten selber mahlen…schmeckt besser :-))
  • 250 g gemahlene Haselnüsse (ebenso)
  • 200 g Orangeat
  • 200 g Zitronat
  • Oblaten 90 mm
  • ca. 300 g dunkle Schokolade ( 70-80 %)
  • 100 g Mandelsplitter zum Verzieren

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eier mit Zucker und Honig schaumig schlagen. Orangeat und Zitronat im Mixer zerkleinern. Dadurch wird die Lebkuchenmasse insgesamt homogener und man schmeckt die beiden Komponenten nicht zu sehr raus. Die restlichen Zutaten untermischen *** und mit einem Messer flach auf die Oblaten streichen. Die Lebkuchen ca. 20 min backen und anschließend abkühlen lassen. Währenddessen kann man die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die erkalteten Lebkuchen lassen sich am besten mit einer Zange in die flüssige Schokolade tunken. Anschließend mit Mandelsplittern oder eben Gojibeeren und Kokossplittern verzieren und trocknen lassen.

*** Wer seine Lebkuchen auch gerne aufmotzen möchte gibt zu der Masse noch:

  • 2 Eier
  • 4 EL Chia-Samen
  • 4 EL Kürbiskerne
  • 5 EL Goji-Beeren
  • ca. 10 Datteln
  • ca. 50 g kandierter Ingwer
  • 50 g Kokosflocken
  • 100 g Walnüsse
  • Gojibeeren und Kokssplitter zur Verzierung

Eier mit Datteln, Ingwer und Walnüssen in einen Mixer geben. So spart man sich das klein hacken. Mit den restlichen Zutaten zur fertigen Lebkuchenmasse geben und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Danach weiter wie oben beschrieben.

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was an keinem Ostern fehlen darf: Osterfladen…oder griechischer Tsoureki!!!

was an keinem Ostern fehlen darf: Osterfladen…oder griechischer Tsoureki!!!

 

mittlerweile ist der alljährliche Blogpost zu Ostern schon fast Tradition und jedes Jahr freue ich mich aufs neue diesen unglaublich leckeren Osterfladen zu backen! Dieses Jahr ganz besonders, denn es wird das erste mal sein, dass ich ihn als Mama backe. Ich hoffe eigentlich ich bekomme ihn genauso gut, wenn nicht besser hin wobei ich mir da nichts vormache 🙂 Es ist einfach was anderes wenn man die Zeit hat, fast meditativ seinen Teig zu kneten. Ich werde wohl alle paar Minuten unterbrechen müssen um das Bespassungsprogramm fortzusetzen aber vielleicht schmeckt er ja trotzdem weil um so mehr Liebe drin steckt!

Das Rezept findet ihr hier.

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also ran ans Werk denn dieses Jahr brauchen wir auf jeden Fall um einiges mehr Zeit!In diesem Sinne wünsche ich schon mal frohe Ostern und für alle Mamas viel Geduld beim Teig kneten!!!

Familien- Adventswochenende mit spannender Lektüre, dem allerbesten Lebkuchenrezept mal anders und Waldtieren…

Familien- Adventswochenende mit spannender Lektüre, dem allerbesten Lebkuchenrezept mal anders und Waldtieren…

das Adventswochenende steht vor der Tür und ich bin ein bisschen aufgeregt. Es wird das erste Weihnachten für uns als Familie sein und auch wenn ich mir vorgenommen habe dieses Jahr nichts grosses draus zu machen…da wir ja Übungsweihnachten haben (siehe hier) …möchte ich es uns schön machen. Man kann diese Zeit ja nie mehr zurück holen und so viele erste Male gibt es nicht.

Also brauchen wir auf jeden Fall drei Dinge:

1.

(und dass ist nicht verhandelbar) definitiv und unbedingt die besten Lebkuchen.

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Ich mache schon seit ein paar Jahren Lebkuchen und eigentlich halte ich mich immer an das gleiche Rezept. Die Lebkuchen sind super schnell gemacht und schmecken unglaublich gut. Dieses Jahr wollte ich aber noch einen drauf hauen und habe aus meinem Grundrezept zwei verschiedene Varianten zubereitet. Einmal die klassischen und dann natürlich welche, die mit Chia Samen, Goji Beeren, Ingwer, Kokos und Walnüssen aufgemotzt wurden. Wenn schon denn schon!

Hier das klassische Lebkuchenrezept:

  • 6 Eier
  • 180 g Brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 2-3 TL Zimt
  • 1-2 TL Lebkuchengewürz (ich mags immer gerne würziger)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g gemahlene Mandeln (am besten selber mahlen…schmeckt besser 🙂
  • 250 g gemahlene Haselnüsse (ebenso)
  • 200 g Orangeat
  • 200 g Zitronat
  • Oblaten 90 mm
  • ca. 300 g dunkle Schokolade ( 70-80 %)
  • 100 g Mandelsplittern zum Verzieren

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eier mit Zucker und Honig schaumig schlagen. Orangeat und Zitronat im Mixer zerkleinern. Dadurch wird die Lebkuchenmasse insgesamt homogener und man schmeckt die beiden Komponenten nicht zu sehr raus. Die restlichen Zutaten untermischen *** und mit einem Messer flach auf die Oblaten streichen. Die Lebkuchen ca. 20 min backen und anschließend abkühlen lassen. Währenddessen kann man die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die erkalteten Lebkuchen lassen sich am besten mit einer Zange in die flüssige Schokolade tunken. Anschließend mit Mandelsplittern oder eben Gojibeeren und Kokossplittern verzieren und trocknen lassen.

*** Wer seine Lebkuchen auch gerne aufmotzen möchte gibt zu der Masse noch:

  • 2 Eier
  • 4 EL Chia-Samen
  • 4 EL Kürbiskerne
  • 5 EL Goji-Beeren
  • ca. 10 Datteln
  • ca. 50 g kandierter Ingwer
  • 50 g Kokosflocken
  • 100 g Walnüsse
  • Gojibeeren und Kokssplitter zur Verzierung

Eier mit Datteln, Ingwer und Walnüssen in einen Mixer geben. So spart man sich das klein hacken. Mit den restlichen Zutaten zur fertigen Lebkuchenmasse geben und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Danach weiter wie oben beschrieben.

2.

einen Adventskranz, schön schlicht ohne Glitzer und auf jeden Fall mit Waldtieren (wir sind ja jetzt eine Familie, da muss man das glaube ich haben 🙂 )

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unser Adventskranz besteht ganz schlicht aus einem Holzkranz. Dekoriert mit ein bisschen Moos und Dekopilzen aus der Bastelabteilung. Dazu drei kleine Rehe und Kerzen….fertig, der erste Familien-Adventskranz.

3.

darf natürlich auch nicht fehlen an einem entspannten Adventswochenende! Die spannendste Lektüre…zumindest für uns momentan:

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Oh je ich wachse! Das Buch der Wachstumssprünge. Dass das Kapitel aktuell Freud und Leid mit etwa 19 Wochen heisst, macht mir ehrlich gesagt Angst, aber da muss man wohl durch… Warum ich dieses Buch aber wirklich nur empfehlen kann und was uns bisher, ausser perfekten Lebkuchen noch so geholfen hat, dazu bald mehr!

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der Herbst…die Hormone und Kürbis-Buchweizen-Chia Muffins, ein Hoch auf die Ernährungsumstellung!!!

der Herbst…die Hormone und Kürbis-Buchweizen-Chia Muffins, ein Hoch auf die Ernährungsumstellung!!!

allmählich ist er überall zu spüren…der Herbst! Morgens wenn es um 6 Uhr noch dunkel ist, wenn man spazieren geht und einem die kühle Brise um die Ohren weht, die Luft die sich einfach irgendwie verändert hat. Dazu kommen die Farben und die Gemütlichkeit die plötzlich überall einzieht. Man will wieder mehr Zuhause sein und geniesst die kuscheligen Stunden.

Ich erinnere mich wahnsinnig gerne an den letzten Herbst zurück. Im letzten Herbst habe ich meine Ernährung nochmal endgültig auf den Kopf gestellt, habe viel neues ausprobiert und alte Gewohnheiten abgelegt. Ein kleines (noch :-)) Resultat hieraus ist unser Söhnchen. Natürlich ist unser Baby kein Ergebnis einer Ernährungsumstellung aber einen gewissen Anteil daran hat sie schon. Damals war hormonell bei mir einiges durcheinander und wie viel positives man durch die jeweils richtige oder eher richtigere (ich bin kein Freund von striktem  Verzicht) Ernährung erreichen kann, habe ich spätestens da gemerkt.

Durch das weglassen von verarbeiteten Lebensmitteln, weissem Zucker und weissem Mehl fühlte mich ausgeglichener, energiegeladener und einfach angekommen. Zudem befasste ich mich damals ausgiebig mit der traditionellen chinesischen Medizin die mit Hilfe von bestimmten Ernährungsweisen den Körper in sein Gleichgewicht bringt. Ich habe damals beispielsweise hauptsächlich wärmende Speisen gegessen. Habe überwiegend auf rohes und kühlendes verzichtet um meine innere Wärme wieder herzustellen und siehe da, das „Wirr-War“ mit den Hormonen war schnell kein Thema mehr. Als der Herbst dann vorbei war, war ich schwanger 🙂

Dieses Rezept war eins meiner ersten und eigentlich mein absolutes Lieblingsrezept und deswegen muss es als Jubiläumsrezept meiner Ernährungsumstellung unbedingt nochmal gepostet werden! Wärmende leckere Frühstücksmuffins die nur so strotzen vor gesunden Zutaten. Ich habe es schon mal gepostet, allerdings mit Karotten.

Hier gehts zum Rezept:

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Da wir ganz frisch im Herbst angekommen sind mache ich die Muffins dieses mal natürlich mit Kürbis 🙂 statt der Karotten im Rezept also einfach Kürbis nehmen. Mir schmeckt hier am besten Butternut oder Hokkaido.

So genug geplaudert…jetzt will ich Muffins!!!

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Frohe Ostern…mit meinem liebsten Osterfladen- Rezept…griechischer Tsoureki!

Frohe Ostern…mit meinem liebsten Osterfladen- Rezept…griechischer Tsoureki!

alle Jahre wieder gibt es mein Osterfladenrezept.

Dieses Rezept schmeckt nach Familie und ich liiiebe es wenn die ganze Küche, nein das ganze Haus leicht süßlich nach dem Fladen duftet 🙂

Es ist ein griechischer Osterfladen und das Rezept kommt traditionell von meiner Schwiegermama.

Jedes Jahr wird aufs neue ausgekostet welcher nun der beste geworden ist, meist schmecken alle ähnlich gut und der von der Schwiegermama schmeckt sowieso immer am besten 🙂

Dieses Jahr werde ich mein Grundrezept abwandeln und keinen Industriezucker benutzen. Ich möchte Mascobado Zucker mit Kokosblütenzucker mischen und so den „weissen“ Zucker ersetzen. Der Fladen wird dadurch ein ganzes Stück dunkler, das macht aber nichts finde ich!

Das Rezept findet ihr hier.

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ich hoffe ihr habt alle wunderschöne Osterfeiertage…egal ob sie gefeiert werden…oder ob man einfach nur ein paar Tage hat um mal abzuspannen. Die Fotos von meinem diesjährigen Osterfladen folgen dann noch, pünktlich zum griechischen Ostern 🙂

in diesem Sinne…

Frohe Ostern!!!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

nun ist wieder einige Zeit vergangen die ich kräftig genutzt habe um meine Rezepte zu perfektionieren. Es ist gar nicht so einfach, wenn man die üblichen Verdächtigen wie Zucker und Weissmehl ersetzt, die richtigen Konsistenzen hin zu bekommen. Umso mehr Mühe muss man sich also geben und am besten.. einfach ausprobieren!

In der letzten Zeit hat sich zu meiner Ernährungsumstellung auch privat sehr viel getan. Mittlerweile bin ich verheiratet und auch wenn sich eigentlich dadurch gar nicht viel verändert, fühlt man sich einfach noch mehr als Familie. Umso größer die Mission also, dass sich die Familie gesund ernährt. Ich lege aus Entscheidung auf gesunde Ernährung großen Wert und hoffe dass ich die Menschen um mich herum einfach mitreissen kann. Wenn man erst einmal feststellt dass einem der übliche Industriezucker gar nicht fehlt oder dass Vollkornpasta genauso lecker sein kann, ist der erste Schritt schon getan.

An diesen Muffins habe ich relativ lange rum gebastelt. Es sollte ein Rezept ohne Weissmehl, den bösen Industriezucker und Ei sein. Statt dessen geben Chia Samen den Halt und Kokosblütenzucker eine leichte Süsse. Kokosblütenzucker eignet sich wunderbar als Zuckerersatz. Er hat kaum Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und verursacht demnach nicht den typischen Zucker-Jeeper danach. Ausserdem schmeckt er sehr angenehm und nur ganz leicht süß. Ich liebe die Kombination der verschiedensten Zutaten in Verbindung mit dem Gefühl dass man etwas gutes für sich und seine Familie tut. Wenn sie dann auch noch so unfassbar lecker sind…umso besser 🙂

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Die Muffins strotzen vor guten Zutaten, eignen sich als Frühstück (man kann sie auch sehr gut mit nehmen) oder zum Kaffee zwischendurch. Das tolle an diesen Muffins ist, dass man sie in unzähligen Varianten machen kann, statt Karotten mit Kürbis, oder vielleicht mal mit Banane. Alle Möglichkeiten sind offen. Die Grundzutaten passen einfach zu allem und sämtliches „Superfood“ wie Maca Pulver, Baobab oder Acaipulver kann man ganz einfach unter bringen…oder eben auch nicht wenn man es nicht zuhause hat. Einfrieren lassen sich die Muffins auch wunderbar, sodass man immer was leckeres, gesundes auf Vorrat hat!

Wahre Super-Muffins also 🙂

Hier das Rezept:

Backofen Umluft 180 Grad

  • 2 Äpfel
  • ca. 350 g Karotte (+ eine kleine Karotte zum Verzieren)
  • 120 g Buchweizen ganz
  • 70 g Buchweizen gemahlen
  • 5 EL Chiasamen
  • 1 EL Leinsamen
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Amaranth
  • 150 g Dinkelmehl
  • 40 g Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)
  • 3 EL Kokosraspel
  • 3 EL Kürbiskerne (+ welche zum Verzieren)
  • 200 g Mandelmilch
  • 100 g Olivenöl
  • 1,5 EL Dattelsirup (oder Honig)
  • 1 TL Mandelmus
  • 5-8 Datteln
  • 1 Pck. Backpulver (optional)

Für die Glasur:

  • 50 g Rohkakaopulver
  • 70 g Kakaobutter oder Kokosöl
  • 1 – 2 EL Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)

Das Rezept ist wirklich einfach. Eigentlich geht es hauptsächlich darum, eine schöne Konsistenz hinzubekommen, wenn man alle Zutaten zusammen rührt.

Ich fange immer damit an, Apfel und Karotte zu raspeln und anschließend alle trockenen Zutaten zu zu geben. Den Buchweizen mahle ich einfach im Mixer. Anschließend Mandelmilch und  Olivenöl dazu und alles schön vermengen. Dattelsirup zugeben, die Dattteln ein wenig zerkleinern und zur Masse geben. Nun noch Mandelmus und Backpulver unter rühren und ja….im Grunde wars dass schon.

Das Rezept kommt durch die Chiasamen ganz ohne Eier aus! Ich verzichte zwar nicht auf Eier, aber ein veganes Rezept zu machen ohne dass es eins sein muss finde ich toll 🙂

Ich rühre den Teig ohne Mixer, einfach mit einem Löffel an. So habe ich das Gefühl die Konsistenz besser unter Kontrolle zu haben. Falls das ganze zu trocken aussieht, einfach ein bisschen Mandelmilch dazu geben. Falls es sehr feucht wird, ein bisschen Dinkelmehl dazu geben 🙂

Den Teig in Muffinförmchen geben (ich benutze immer Backpapier) und ca. 1 Std bei 180 Grad backen. Sollten die Muffins zwischenzeitlich zu dunkel werden, einfach ein Backpapier oben drauf legen.

Die Muffins sollten innen noch schön saftig sein aber trotzdem einigermaßen fest.

Während die Muffins abkühlen kann man schon mal die Schokoladenglasur herstellen.

Hierzu einfach die Kakaobutter langsam erwärmen, währenddessen Kakao und Kokosblütenzucker mischen und anschließend die flüssige Kakaobutter zum Kakao geben, gut umrühren und die fertige Schokolade über die noch leicht warmen Muffins geben.

Die Muffins mit Kürbiskernen und/oder kleinen Karottenraspeln garnieren (ich habe ein paar geriebene Karottenraspel auf ein Backpapier 5 min in den Ofen gegeben um sie zu trocknen) Falls man noch Orange zuhause hat machen sich ein paar Zesten auch besonders schön auf den Muffins!

Und dann nur noch aufpassen dass nicht alle Muffins auf einmal weg sind 🙂

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himmlisch leckere Olivenöl-Walnuss-Brownies mit Rotwein Ganache..mmmhh..

himmlisch leckere Olivenöl-Walnuss-Brownies mit Rotwein Ganache..mmmhh..

wahnsinn…nun sitz ich hier…ca. 2 Monate nach dem Urlaub auf Kreta…und vor allem nach dem ganzen Umzugsstress…zum ersten Mal auf meinem neuen Balkon mit ner Tasse Kaffe und kann endlich mal wieder schreiben.

Ja…in der letzten Zeit ist viel passiert! Viel zu viel! Deswegen bin ich gar nicht dazu gekommen über meine Reise durch die Welt der Geschmäcker zu berichten…und dabei gibt es doch so viel aufregendes spannendes und neues zu erzählen.

Wo fangen wir an? Beim Olivenöl! Ganz Klar! Hab ichs doch bei Steph vom Kleinen Kuriositätenladen beim Blogevent Übern Tellerrand versprochen. Gesagt getan…auch wenns ein bisschen gedauert hat…

Auf Kreta hab ich mich in dieses wunderbare Öl verliebt! Irgendwie schmeckt alles besser mit richtig gutem Olivenöl. Das wurde mir ehrlich gesagt aber auch erst bewusst, nachdem ich richtig gutes Olivenöl probiert hatte.

Da ich auf meiner Reise wunderbare Menschen kennen gelernt habe denen ich natürlich nicht abschlagen durfte ihr selbstgemachtes Öl mit nach Hause zu nehmen (jaaaa…die Koffer waren mehr als voll mit Wasserflaschen voller Öl :-)) habe ich angefangen jedes meiner Essen mit ein wenig Olivenöl zu pimpen…und es funktioniert!

(Macht übrigens umso mehr Spass wenn man das Olivenöl in hübsche Tonflaschen füllt und man es immer griffbereit auf dem Esstisch stehen hat)

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Mhm…ein Rezept für Brownies und wir sprechen von Olivenöl? Passt das? Und wie!!!!

Die Kretaner machen auch teilweise ihre Süßigkeiten mit Olivenöl…und ganz vorne mit dabei ein himmlischer Schokokuchen…unfassbar wie gut der geschmeckt hat…

So locker und doch hat er diese feuchte Konsistenz eines Brownies. Das musste ich auch versuchen!!!!

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Hier kommt meine Version eines himmlischen Olivenöl-Walnuss-Brownies mit Schoko-Rotwein Ganache. Rotwein hab ich nämlich auch sehr guten getrunken und mitten im November gibt es doch nichts schöneres als kuschelig auf dem Sofa zu liegen…in Zeitschriften zu Blättern und dabei in den Erinnerungen an den letzten Urlaub zu schwelgen 🙂

Man benötigt:

  • 425 g Schokolade 70%
  • 300 ml Olivenöl
  • 6 EL Kakaopulver
  • 350 g brauner Zucker
  • 3 Päckchen Vanillezucker
  • eine Prise Salz
  • 3 EL Milch
  • 9 Eier
  • 300 g Mehl
  • 200 g Wahlnüsse und eine Hand voll zum Dekorieren

Für die Ganache:

  • 250 g Schokolade 70 %
  • 200 ml Sahne
  • 30 g Butter
  • 3 EL Rotwein

Zunächst legt man ein Backblech mit 2 Backpapieren aus. Hierzu einfach das Backpapier zusammenknüllen und nass machen. Dann lässt es sich wunderbar formen. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen (Ober-Unterhitze)

Schokolade im Wasserbad schmelzen. Nun die flüssige Schokolade mit dem Öl in eine Schüssel geben und gut vermengen. Kakaopulver, Zucker, Vanillezucker, Salz und Milch zugeben und gut verrühren. Die Eier nach und nach zur Masse geben und immer schön weiter rühren. Das Mehl langsam unterrühren und alles vermengen bis ein homogener Teig entsteht. Die Nüsse etwas zerkleinern und auch unterrühren.

Den Teig mit einem Spatel auf dem Backblech verteilen und alles schön glatt streichen.

Ab in den Ofen für ca. 30 Minuten. Am besten gegen Ende der Backzeit immer mal wieder eine Stäbchenprobe machen. Die Brownies sollten nicht zu trocken werden und daher ist es perfekt wenn noch ein bisschen Teig am Zahnstocher kleben bleibt.

Für die Ganache die Sahne mit der Butter zum Köcheln bringen. Währenddessen die Schokolade klein hacken und in eine Schüssel geben. Nun die heiße Sahne über die Schokoladegießen, kurr ruhen lassen und anschließend vorsichtig rühren bis sich die Schokolade aufgelöst hat. Nun den Rotwein untermischen und die Masse über die leicht ausgekühlten Brownies streichen.

Die fertigen Olivenöl-Walnuss Brownies mit Rotwein Ganache an einen kühlen Ort stellen damit die Ganache fest werden kann. Erst dann kann man die Brownies in Stücke schneiden.

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Nun nimmt man sich am besten ein gutes Buch oder eine Zeitschrift…kuschelt sich aufs Sofa in seine Lieblingsdecke und geniesst den Sonntag zu Hause…hat doch auch was so ein Novembersonntag…und wenn man dann noch in Erinnerungen schwelgt….hach…wie schön….genau das werde ich jetzt machen 🙂

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