leckerstes Chia-Frühstückspudding-wach-mach-Rezept…mmmhhh..

leckerstes Chia-Frühstückspudding-wach-mach-Rezept…mmmhhh..

vor ein paar Wochen machte ich auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker bei den Chia Samen halt. Zunächst habe ich die Samen in Smoothies gegeben, wie z.B. in meinen grünen Smoothie oder ich habe sie einfach übers Müsli gestreut.

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Immer wieder las ich dann von Chia-Pudding, konnte aber nicht so wirklich glauben, dass mir diese leicht Gel-artige Konsitenz,  die die Samen erzeugen wenn man sie einlegt, schmecken könnte. Da ich mir aber vorgenommen habe immer wieder neue Geschmäcker und Konsistenzen auszuprobieren musste ich es einfach mal versuchen….und ich muss sagen…jaaa…der Chia Pudding ist unfassbar lecker!!!! Den will ich euch nicht vorenthalten 🙂

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Ich habe meinen Chia-Pudding in einer veganen Variante mit Mandelmilch zubereitet. Vor allem deswegen, weil ich finde, dass Mandelmilch einen wunderbaren Eigengeschmack hat, so nussig süß…mmmmhh…

Aber ich wollte noch mehr..mehr Geschmackserlebnis in dem Superfood-Pudding.

Da ich ein kleiner Kaffejeunkie bin, und eine leichte Kaffenote überall gerne mag,  wollte ich den  Chia-Pudding mit einem Espresso verfeinerten. Und ja..es hat funktioniert. Gut sogar!  Alternativ eignet sich auch wunderbar löslicher Espresso oder eine Messerspitze Guarana.

So macht der Chia-Pudding morgens nicht nur den Körper fit  (siehe hier die zahlreiche Positiven  Chia Eigenschaften) sondern auch den Geist wach 🙂

Um den Chia-Pudding zu einem, für mich perfekten Frühstückspudding zu machen, gibts in meiner Variante noch Haferflocken dazu.

Hier mein leckerstes Chia-Frühstückspudding-wach-mach Rezept:

Für 1 Portion

  • 2 EL Chia Samen
  • ca. 240 ml Mandelmilch
  • 1 Espresso oder 1 Portion löslicher Espresso
  • 1 Prise Zimt
  • ein wenig Honig oder Stevia für die vegane Variante
  • 1 EL Haferflocken

Die Chia Samen mit den restlichen Zutaten (ausgenommen der Haferflocken) vermengen und ca. 20 min quellen lassen. Dann die Haferflocken unterrühren.

Ich mache mir meinen Chia-Frühstückspudding meist Abends uns lasse ihn über Nacht quellen. Vor dem Frühstück gebe ich dann noch die Haferflocken dazu.

Manchmal bereite ich ihn auch einfach auf Vorrat nur mit Mandelmilch zu. So kann ich mir nach Lust und Laune neue Variationen für meinen Chia-Pudding überlegen. Ein kleines Einwegglas eignet sich hierfür übrigens wunderbar, Wenn man es dann noch ein bisschen stehen lässt sieht es nicht mehr so aus wie hier:

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sondern schön homogen.

Lecker schmeckt der Chia Pudding auch mit Obst oder mit Nüssen. Das schöne an dem Chia Pudding ist dass man in in zahlreichen Variationen zubereiten kann…..irgendwie schmeckt er immer gut!!!

Wenn es sooo leicht ist auch noch was gutes für seinen Körper zu tun..schmeckt der Pudding umso besser!!!!

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Übrigens…wünsche ich allen einen schönen Start ins Osterwochenende!!! Auch wenn es hier leider grau und verregnet ist…ein gesundes…leckeres wach-mach- Frühstück und ein paar Blümchen können doch jeden Tag ein bisschen besser machen..und wenn er noch so nass und kalt ist 🙂

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mmmmh…Moccha Cupcakes…ein Rezept für kleine feinherbe Köstlichkeiten…

mmmmh…Moccha Cupcakes…ein Rezept für kleine feinherbe Köstlichkeiten…

ich muss gestehen dass ich bis dato, auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker,  noch nie Cupcakes gebacken habe. Eigentlich kommt man ja mittlerweile gar nicht mehr drum herum, bei der Scharr an Rezepten die es mittlerweile gibt.  Das Problem an Cupcakes ist oft dass ich die Creme oben drauf nicht so gerne mag. Oft ist sie sahnig oder sehr süß. Beides mag ich nicht so gerne.  In Cynthia Barcomi’s Lets Bake habe ich dann heute morgen ein ganz tolles Rezept für Cupcakes gefunden. Moccha Cupcakes. Nicht zu süß, verführerisch schokoladig mit einem vollmundigen Kaffee Geschmack. Perfekt also! Ich habe Cynthias Rezept aus Liebe zum Kaffee noch ein bisschen abgewandelt und noch ein wenig mehr Espresso zugegeben. Man kann die Menge aber auch einfach reduzieren. Jeder wie er’s mag eben 🙂

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Man benötigt für 8 bis 12 Cupcakes:

  • 130 ml Espresso
  • 2 TL Instant Espresso Pulver
  • 120 ml Vollmilch
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 1 Ei
  • 180-190 g Mehl (je nach Menge des Kaffees anpassen)
  • 40 g ungesüßter Kakao
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • eine Prise Salz
  • 75 g Zucker
  • 75 g brauner Zucker
  • 125 g weiche Butter

Für das Espresso Frosting

  • 2 TL Instant Espressopulver
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 125 g Butter
  • 125 g Puderzucker

Ofen auf 180 Grad vorheizen (Ober und Unterhitze), die Papierförmchen vorbereiten Bzw. eine Muffinbackform mit Förmchen auskleiden. Das Espressopulver in Espresso auflösen, Milch und Vanilleextrakt zugebenen. Das Ei zugeben und das ganze ein wenig verquirlen.

Die restlichen trockenen Zutaten für den Teig  miteinander vermengen und die weiche Butter in kleinen Stückchen hineinschneiden. Die Butter mit den Händen einarbeiten bis das ganze grob krümelig ist. Nun die Kaffee-Milchmischung, am besten mit einem Teigschaber unterrühren

Den Teig gleichmäßig auf die Förmchen verteilen und ca. 18 bis 20 Minuten backen (Stäbchenprobe vor dem herausnehmen machen) und vollständig auskühlen lassen.

Für das Frosting das Espressopulver mit dem Vanilleextrakt vermischen. Butter mit einer Küchenmaschine mehrere Minuten schön cremig schlagen.  Die Geschwindigkeit etwas reduzieren und nach und nach den Puderzucker zugeben. Mit einem Schaber oder Löffel die Masse von den Seiten kratzen und die Espresso-Vanillemischung zugeben. Die Masse nochmal ein paar Minuten schön fluffig schlagen.

Man kann nun das Frosting mit einem Spritzbeutel, schön akkurat und ordentlich auf die Cupcakes spritzen oder die Cupcakes mit einem Messer mit dem Frosting bestreichen.

Mir sind die Cupcakes in der eher wüsten Variante irgendwie lieber 🙂 aber das muss jeder selbst entscheiden.

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Auf jeden Fall sind sie extreeeem lecker!!!! Mhmm….

und übrigens….meine Katze…die will natürlich auch immer mitspielen….hier ihr Versuch die Cupcakes zu stibitzen während ich mit den Fotos beschäftigt war…. 2 Sekunden länger und das wärs gewesen mit den feinherben Köstlichkeiten 🙂

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Galerie

Happy Birthday Fizzlike!!! mein erster Bloggeburtstag mit Schoko-Espresso-Erdbeer Torte!

wow..ein Jahr ist mein kleiner Blog nun schon alt! Heute vor einem Jahr saß ich Abends in meinem Wohnzimmer, entzückt von all den wunderschönen Foodblogs die es so gibt und dachte mir…das will ich auch!!! Ich will über das schreiben was ich so sehr liebe: gutes leckeres Essen, tolle Rezepte die einen inspirieren. Ich will schöne Fotos machen..mich um die Gestaltung kümmern und mich mit den anderen Foodies austauschen!  In dem Jahr habe ich mal mehr mal weniger geschrieben aber wenn…dann immer mit sehr viel Liebe!

Oft bin ich an den verschiedenen Themes verzweifelt und wusste nicht wie ich das was ich machen will…naja richtig machen kann. Ich habe leider kaum Anhung über das erstellen einer solchen Seite und viele male hab ichs dann sein lassen..hab nicht geschrieben..einfach weil ich mit der Gestaltung nicht zureckt kam. Schade eigentlich..

Für mein zweites Bloggerjahr will ich mir nun vornehmen mich auf mein Popöchen zu setzen und mich mal wirklich damit zu befassen wie ich meine Seite so schön wie möglich zu gestalten, denn ja…ich bin eine kleine Perfektionistin in solchen Dingen und wenn es nicht genau so ist wie ichs mag…dann lass ich es leider all zu oft einfach bleiben!

Wie geht es euch..ihr „neuen“ Foodies? Habt ihr die selben Probleme? Spielt ihr auch ständig an eurer Seite rum um ein „besseres“ „schöneres“ Ergebnis zu bekommen? Habt ihr Tips für mich? Ich freue mich über jeden Rat!

Neben all den guten Vorsätzen fürs neue Jahr gibt es aber noch was leckeres 🙂

Mmmmh…was wirklich leckeres! Inspieriert von dem ersten Foodblog den ich damals zu lesen begann: Dem Kleinen Kuriositätenladen von Steph, einem wunderschönen Foodblog mit unfassbar leckeren Rezepten, wahnsinnig vielseitig und sehr kreativ!

Es gibt heute eine Schokoladen- Espresso Torte mit Erdbeeren…naja und Physalis Deko!

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Beim Stöbern in verschiedenen Foodblogs bin ich bei Steph auf ein ganz simples und dennoch rafiniertes Rezept gestossen! Perfekt um es sofort nachzubacken denn die Zutatenliste liest sich so einfach dass man eigentlich sofort loslegen kann! Ich habe es ein wenig abgewandelt und mit den Erdbeeren noch eine frische Komponente hinzu gefügt:

Man benötigt:

  • 2 Kuchenformen mit 18 cm Durchmesser
  • 2 Eier
  • 300 g Rohrzucker
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 2 TL Instant Espresso Pulver
  • 100 g Kakaopulver (für dieses besondere Ereignis habe ich Valronakakao benutzt)
  • 200 g Milch
  • 100 g neutrales Öl
  • 350 g Mehl
  • 1 1/2 TL Natron
  • 2 TL Backpulver
  • 100 g kochendes Wasser

Für das Schokoladen-Espresso Frosting:

  • 250 g Butter (zimmertemperatur)
  • 150 g Kakaopulver
  • 300 g Puderzucker (gesiebt)
  • 70 ml Milch
  • 2 TL Vanilleextrakt
  • 2 TL Instant Espressopulver

Für die fruchtige Komponente ausserdem:

  • 250 g Erdbeeren
  • 1 Zitrone

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen (Ich habe Ober und Unterhitze benutzt). Nun die Eier mit Zucker, Salz, Espressopulver und Vanilleextrakt schön schaumig schlagen. Vorsichtig das Kakaopulver (aufpassen sonst ist die ganze Küche danach voller Kakao :-)), Milch und Öl  hinzugeben. Das Mehl schön durchsieben und trocken mit Natron und Backpulver vermischen. Anschließend nach und nach unter die mittlerweile zähe Masse rühren. Nun kann man das das kochende Wasser einlaufen lassen und  die Masse unter stetigem rühren schön langsam geschmeidig werden lassen. Währenddessen kann man schon mal die Backformen ausbuttern und mit Kakaopulver ausstäuben.

Den Teig nun in die Formen gießen und ca. 30 min backen. Nach der Stäbchenprobe die Kuchen auf einem Rost auskühlen lassen.

Zwischenzeitlich kann man sich nun den Früchtchen widmen. Die Erdbeeren halbieren oder vierteln und mit Zitrone beträufeln. Ich habe sie nicht mehr gezuckert da ich diese leicht säuerliche frische Komponente sehr gerne mag. Gut kann ich mir auch eine Kombination mit Bananen vorstellen.

Für das Schokofrosting die Butter mit Kakao und Espressopulver kräftig aufschlagen (auch hier besteht die Kücheneinstäubungsgefahr :-)). Langsam die Milch hinzugeben, dann den Vanilleextrakt.

Nun kann die Torte zusammen gesetzt werden. Ich habe von den Kuchen jeweils den  oberen, gewölbten Teig weggeschnitten, damit die Torte sich besser zusammen setzen lässt. Die obere, abgeschnittene Seite eines Kuchens schön dick mit dem Schololadenfrosting bestreichen und die Erdbeeren darauf verteilen.

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Anschließend  die abgeschnittene Seite des anderen Kuchens ebenso mit Frosting bestreichen und sie auf die Erdbeeren setzen. So hat man quasi den Boden oben auf der Torte und kann so einen schönen glatten Abschluss machen. Nun das Frosting mit einer Art Spachtel um  und auf der Torte verteilen und versuchen die Mitte damit ein wenig zu „stopfen“. Man kann die Torte oben noch schön verzieren..oder es auch sein lassen.

So oder so schmeckt diese Torte trotz der ganzen Schokolade noch relativ leicht und durch die  versteckten Erdbeeren schön fruchtig! Mmmhhh…so lässt sich der Bloggeburtstag doch richtig toll feiern!!!

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mhmmm…Cantuccini…

mhmmm…Cantuccini…

ich liebe Kaffe…aber zu einem guten Kaffe…zu einem schönen doppelten Espresso (vor allem einem ohne Zucker) gibt es im hinteren Mundbereich immer dieses Verlangen..

…das Verlangen nach was kleinem..nach etwas süßem…

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beim kleinen Kuriositätenladen habe ich ein tolles Rezept für Cantuccini gefunden…und gleich mal nachgebacken:

Man nehme:

300 g Mehl
1 TL Backpulver
170 g Zucker
2 Eier
1 Eigelb
1 Prise Salz
100 g ganze Mandeln
50 g gemahlene Mandeln

Im Grunde genommen ist das ganze sehr einfach. Wenn man möchte kann man die Mandeln häuten bevor man alles miteinander zu einem schönen Teig vermengt, ich habe diesen Arbeitsschritt beim letzen Mal weggelassen und finde sie haben genauso gut geschmeckt…einfach mal ausprobieren!

Mandeln häuten:

Mandeln mit kochendem Wasser übergiessen und ein wenig einweichen lassen. Wenn die Haut lose erscheint das Wasser absieben und die Mandeln aus der Haut schnipsen.

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Anschliessend im Backofen bei ca. 180 Grad ca. 10 min trocken backen,

Die Zutaten zu einem schönen Teig verkneten, in 2 hälften teilen und zu Rollen formen.

Auf das Backblech geben und ca. 20 min backen bis der Teig eine schöne Farbe hat.

Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und den noch weichen Teig schräg in Scheiben schneiden (nicht zu dick, sonst kann man sie schwer essen, da sie sehr hart werden)

Die Scheiben „stehend“ auf dem Backblech verteilen und nochmals ca. 10 min backen.

Auskühlen lassen und am besten in einer Keksdose lagern.

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FotoDas gute ist das man sie klasse verschenken kann und hübsch verpackt mit den Espresso-Schoko-Fudges geben sie auch noch ein schönes Bild ab 🙂

Espresso-Choco-Fudge

Espresso-Choco-Fudge

wie schon erwähnt benötige ich für meine bessere Hälfte oft eine alternative zu den von mir so geliebten fruchtigen Kuchen.

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Die Espresso-Choco-Fudges aus der Zeitschrift Lecker bieten hier super Abhilfe, denn: Sie halten sich ca. 2 Wochen und sind wirklich einfach zu machen!

Ich habe sie ein wenig abgewandelt weil sie mir in der Zeitschrift-Variante zu süß wären.

Man benötigt:

  • 3 EL Espressobohnen (ich habe mehr genommen als im Originalrezept da ich den Kaffegeschmack liebe
  • 250 g Schokolade 70 %
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400 g)

Espressobohnen in einen Gefrierbeutel geben und mir einer Teigrolle ein paar mal drüber fahren bis die Bohnen grob zerkleinert sind.

Schokolade grob hacken und in einen Topf mit der Kondensmilch geben. Unter rühren erwärmen bis die Schokolade schmilzt.

Die Masse  ca. 2 cm hoch in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Es empfiehlt sich hier eine rechteckige oder quadratische Form. Die zerkleinerten Espressobohnen drüber geben.

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Die Masse zugedeckt mind. 8 Std. kalt stellen. (Vorher ist sie zu zäh um sie in Stücke zu schneiden)

Nach der Wartezeit die Masse mit dem Papier aus der Form heben, Papier lösen und in ca. 2 x 2 große Stücke schneiden. Ich habe die Espresso-Choco-Fudges einfach in rechteckig zugeschnittene Back-Papierchen verpackt. So sind sie auch super zu verschenken.

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