was ein Filzkugelteppich mit grünen Smoothies zu tun hat…und mit Origami? **

was ein Filzkugelteppich mit grünen Smoothies zu tun hat…und mit Origami? **

…eigentlich nicht viel könnte man meinen. Gut ich muss zugeben, so ein sattes grün wie in einem leckeren grünen Smoothie macht irgendwie Lust auf Farbe…Farbe…Farben…Kugeln…Filz? Aber Origami? Neeee passt nicht…

In meinem Fall liegt es irgendwie viel weiter auseinander und gleichzeitig ist es doch ganz naheliegend. Mein neuer Filzkugelteppich von Sukhi liegt nämlich hier:

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und zwar in unserem zukünftigen Babyzimmer 🙂 🙂 🙂

Jaaaa in nicht allzu langer Zeit wird es ein weiteres Familienmitglied geben. Wir freuen uns wahnsinnig und zählen die Tage (Stunden). Manchmal wache ich auf und kann kaum glauben dass da bald noch ein kleines Wesen sein wird. Da ich mittlerweile auch schon im Mutterschutz bin habe ich aber wieder mehr Zeit für viele neue Beiträge hier auf dem Blog. Ausserdem kann ich mich so schön davon ablenken wie aufgeregt ich bin… furchtbar diese Warteei!

Sicherlich kommen hier künftig ein paar Babythemen dazu, wär ja zu schade wenn nicht. Ausserdem möchte ich immer mal wieder die ein oder andere Errungenschaft zeigen, oder leckere Rezepte für die ganze Familie.

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Der kleine Panda, das erste was ich für unser zukünftiges kleines gekauft habe hat sichs auch schon gemütlich gemacht…(genauso wie meine Katzen, deswegen sieht man leider ein paar Haare auf dem Teppich). Die Origami-Kraniche sind das erste was ich für unser neues Familienmitglied gebastelt habe… wenn alles fertig ist, sollen die Kraniche mal ein hübsches Mobile bilden.

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Mit einem Filzkugelteppich habe ich schon länger geliebäugelt. Eigentlich sollte er mal ins Esszimmer…naja manchmal kommt halt einfach was kleines dazwischen :-). Als ich ihn nämlich dann von Sukhi bekommen habe (ich habe diesen hier) war mir sofort klar, der muss ins neue Kinderzimmer! Da haben die anderen Räume einfach keine Chance gehabt, vielleicht verschiebt sich mit so einer Schwangerschaft aber auch einfach so manche Priorität.

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Der Teppich macht richtig gute Laune, es fühlt sich wirklich toll an wenn man drauf steht und sicher macht es Babys einen heiden Spass drauf rum zu krabbeln. Ausserdem hat er eine wunderbare Qualität. Die Teppiche werden von Hand in Nepal, von einer Person hergestellt. Sukhi garantiert hervorragende Arbeitsbedingungen kümmert sich um die Mitarbeiter und verwendet selbstverständlich ausschließlich natürliche Materialien. Diese Teppiche kann man also wirklich mit einem guten Gefühl kaufen und wie in unserem Fall, auch ins künftige Babyzimmer legen. Ein echter Tip fürs Kinderzimmer! Hier könnt ihr euch ein Video zu den Teppichen anschauen. Ich finde sie wirklich großartig.

So, Filzkugelteppich und Origami-Kraniche passen also zusammen…aber was hat aber der Teppich mit grünen Smoothies zu tun? Na ja, ziemlich zeitgleich zur neuen Babyzimmereinrichtung kam die Lust auf viel frisches grünes, gesundes. Auch wenn jetzt also ein bisschen viel aufeinander kommt will ich es nicht missen auch in diesem Beitrag ein kleines Rezept zu posten. Prioritäten und so.

Ansonsten macht ja auch die Überschrift keinen Sinn… (und die Kraniche wollten unbedingt auch mit in den ersten Babypost)

Ausserdem liegt das Thema Schwangerschaft mit allem drum und dran für mich ganz nah beim Thema Ernährung. In kaum einer Zeit ist es wichtiger darauf zu achten was man zu sich nimmt. Manchmal vergisst man dass in dem ganzen Zauber so einer Schwangerschaft (ich will jetzt nicht davon anfangen was ich gerade alles vergesse). Wenn man sich aber einfach mal vor Augen hält was alles in den Schwangerschaftsmonaten passiert und wie die Ernährung auch maßgeblich dazu beiträgt einen gesunden Menschen zu produzieren fällt es einem gleich viel leichter.

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Daher gibt es bei mir jeden Morgen einen richtigen Vitaminkick mit grünen Smoothies. Durch das pürrieren des grünen Blattgemüses kann man die Nährstoffe viel besser auf nehmen und nach ein paar Wochen fühlt man sich richtig fit und energiegeladen. Mir haben die Smoothies geholfen meine Verdauung, die durch die Schwangerschaft quasi nicht vorhanden war, wieder in den Gang zu bringen und dass allein war schon ein riiiesiger Pluspunkt.

Eigentlich kann man alles mögliche mit hinein mixen. Mittlerweile besteht mein liebster Smoothie aber ganz schlicht aus folgenden Zutaten:

2 Hände  Wildkräutersalat (gibt es auf Märkten)

1 Hand Babyspinat

1 Hand Rucola-Salat

1 grüner Apfel oder anderes Obst

Saft einer Zitrone

Das ganze einfach in den Mixer geben und so viel Wasser zugeben bis der Salat fast bedeckt ist. Mixen und fertig 🙂

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Ich bereite die Smoothies gerne auf Vorrat zu und fülle sie in eine Flasche. 1-2 Tage halten sie sich im Kühlschrank und eiskalt schmecken sie mir sowieso am besten. Ausserdem hat man immer was für den kleinen Hunger zwischen durch.

So nun werde ich dass selbe machen wie mein Kätzchen…ein bisschen vor-schlafen bzw. vor-ausruhen damit ich genügend Energie habe für die spannende Zeit die bald auf uns zu kommt…und wenn das nicht klappt gibt es zur Not ja immer noch grüne Smoothies und Teppiche die so farbenfroh sind dass man gleich viel wacher wird. In der Theorie funktionierts zumindest 🙂

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**dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Sukhi entstanden.

Kuru Köfte mit Pide…oder..der Wunsch nach Sommer

Kuru Köfte mit Pide…oder..der Wunsch nach Sommer

ein Essen dass bei mir Sommergefühle herbei ruft? Vielleicht Salat…italienische Pizza…selbstgemachtes Eis?

Nein…es sind Köfte..türkische Hackfleisch „Bällchen“ oder „Fleischröllchen“ wie sie liebevoll in der deutschen Übersetzung in meinem Türkischen Kochbuch genannt werden.

Köfte sind das ultimative türkische-Grill-Picknick Essen. Immer dabei! Keine längere Reise..kein Sommer ohne Köfte!

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Und zwar in den verschiedensten Variationen..als Sis Köfte am Spieß oder wie hier als Kuru Köfte (trockene  Köfte), die sich wunderbar vorbereiten lassen und lange schmackhaft bleiben! Auch gerne kalt. Da kann einem sogar in den trockensten Gebieten in der Türkei das Wasser im Mund zusammen laufen…

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Meine Mutter hat früher immer Köfte gemacht wenn wir an den See gefahren sind. Oder einfach mal so…an einem lauen Sommerabend beim grillen. Ein bisschen Gemüse oder Salat dazu.Eine leckere Pide (Weissbrot) ..mhm….Zum Glück habe ich das tolle türkische Kochbuch noch von ihr!

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Kuru Köfte mit Pide:

Köfte:

  • 500 gr. Hackfleisch (ich bevorzuge reines Rind oder Lamm)
  • 100 gr. Zwiebeln
  • 50 gr. Paniermehl
  • 2 EL Petersilie- fein gehackt
  • 1 Ei, verquirlt
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Pul Biber (scharfer gebrochener Paprika)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/4 TL Zimtpulver
  • 1/4 TL gemahlener Kümmel
  • 1/4 TL Nelkenpfeffer
  • 1/4 TL getrockneter Tymian

Das Fleisch sollte sehr fein gehackt sein. Eventuell kann man nochmals mit dem Messer durchgehen. Die Zwiebeln über das Fleisch reiben. Paniermehl und Petersilie unterrühren.

Das verquirlte Ei und die Gewürze zugeben und das ganze kräftig  einige Minuten kneten. Zu länglichen Klössen oder Rollen formen.

Man kann die Köfte nun je nach belieben anbraten im Backofen backen oder grillen.

Pide:

  • 500 g Mehl
  • 15 g Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • 15 g frische Hefe
  • 20 g Zucker
  • 300 ml lauwarmes Wasser

Das Mehl in eine grosse Schüssel geben, in eine Mulde in der Mitte die Hefe geben. Das Wasser zugeben und das ganze langsam miteinander vermengen. Die weiteren Zutaten zugeben. Alles vermengen und anschliessend kräftig durchkneten bis ein schöner glatter Teig entsteht. Ich mache das gerne mit der Hand, mit der Küchenmaschine funktioniert es aber sicher auch.

Den Teig an einem warmen Ort ruhen lassen bis er etwa die doppelte Größe hat.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen durchkneten, dann in  ca. 8 Stücke teilen und zu Kugeln rollen. Die Kugeln leicht mit Mehl bestäuben und mit der Handinnenfläche zu kleinen runden Fladen flachdrücken.

Ein Blech mit Backpapier auslegen und mit etwas Öl bestreichen. Die Fladen darauf legen und im Backofen bei ca. 160 Grad (Umluft) 4-5 min backen, dann wenden und weitere 4-5 min Backen.

Beim herausnehmen sollten die Fladen noch schön weich sein. (Im warmen Zustand in Alufolie packen, dann werden sie nicht hart.

Dazu serviere ich gerne etwas Jogurt mit Minze.

DSC_0948Und bei ein paar Urlaubsbildern aus dem letzten Türkei Urlaub schwelge ich in Erinnerungen warte ich auf den deutschen Sommer…

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himmlisch lockerer Hefefladen..oder griechischer Osterfladen…Tsoureki

himmlisch lockerer Hefefladen..oder griechischer Osterfladen…Tsoureki

ich habe ja schon erwähnt was bei mir in der letzten Zeit los war…“große Woche“ und griechisches Ostern…und ich als nicht-Griechin mitten drin. Zwar ist es nicht mein erstes Jahr mit dabei aber zumindest gefühlsmäßig mein erstes Jahr wirklich mitten drin.

Daher habe ich dieses Jahr zum ersten Mal „Osterfladen“ gebacken. Griechischer Osterfladen, Tsoureki genannt, unterscheidet sich zwar nur in wenigen Zutaten vom „normalen“ schmeckt aber wie ich finde grundlegend anders! Das liegt wohl vor allem am Mastiha, einem Harz des Mastixbaumes mit einem Aroma das ich vorher nicht kannte.

Leider ist Ostern ja schon vorbei und mein Rezept kommt definitiv zu spät…aber zurzeit esse ich ihn sehr gerne zum Frühstück und so habe ich mir vorgenommen dass ich ihn wohl in Zukunft öfter machen werde!

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Hier ein Rezept der „Familienoberhäutin“, der Mutter meiner besseren Hälfte die dieses Rezept selbst überliefert bekommen hat. Daher bin ich sehr stolz, dass sie es mir weiter gegeben hat! Das Rezept ist für ca. 6 Hefezöpfe. Man muss aber dazu sagen dass sie sich sehr gut einfrieren lassen uns sich die ganze Arbeit dann erst so richtig lohnt, denn für einen fluffigen Hefeteig kann man schon ein paar Stunden einplanen..gehetzt werden mag er garnicht!

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Zutaten für ca. 6 Hefezöpfe

  • ca. 3 Kg Mehl (550)
  • 500 g Zucker
  • ca. 1/2 Liter Milch
  • 1 Frischhefe
  • 3 TL. Mastiha (in griechischen oder türkischen Läden kann man dieses „Kaugummiharz“ kaufen)
  • 3 TL Anissamen
  • 3 TL gemahlener Kardamom
  • 10 Eier
  • 250 g Butter
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • Vanilleschote
  • 1 Eigelb
  • Sesamkörner

alle Zutaten sollten auf Zimmertemperatur verarbeitet werden, da der Hefeteig sonst sehr zickig reagiert. Die Milch leicht erwärmen (nicht zu heiß) und die Hefe darin auflösen. Mit ein wenig Mehl und einer Prise Salz einen Vorteig herstellen. Diesen ca. 30 min gehen lassen.

Während dessen Mastiha und Anissamen zermahlen.

In den aufgegangenen Vorteig:  Eier, Zucker, Vanillezucker, gemahlene Mastiha, Anissamen und Kardamom geben. Das Mark der Vanilleschote und geschmolzene Butter zufügen. Das ganze gut vermengen und nach und nach das Mehl einschütten bis ein knetbarer Teig entsteht. Diesen sehr gut durchkneten und an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen bis er die doppelte Größe erreicht hat.

Den aufgegangenen Teig noch einmal kurz durchkneten, und in 6 Teile teilen. Diese jeweils zu 3 „Zopfsträngen“ formen und flechten. Man kann den Teig auch einfach so backen ohne ihn zu flechten, da kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Die Zöpfe auf Backbleche oder in Formen verteilen und noch einmal gehen lassen bis sie wieder die doppelte Größe erreicht haben.

Den Backofen auf 120 Grad (Umluft) vorheizen. Eine Schüssel mit etwas warmen Wasser auf den Boden des Backofens stellen um eine leicht feuchte Atmosphäre zu bekommen.

Ein Eigelb mit etwas Milch vermengen Die  Hefezöpfe für ca 20 min im Ofen backen bis sie Farbe angenommen haben. Den Teig aus dem Ofen nehmen, mit dem Eigelb bestreichen und Sesam auf den Fladen streuen. Nochmals ca. 15-20 bin bei 180 Grad goldbraun backen.

Aus dem Ofen nehmen und kalt werden lassen…und..mhmmmm….da hat sich die Mühe gelohnt.

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laue Frühlingsnächte und Falafel-Paninis

laue Frühlingsnächte und Falafel-Paninis

es ist mal wieder soweit…laue Münchner Frühlingsabende/Nächte an denen man einfach stundenlang spazieren gehen möchte…nachdenken..philosophieren über Gott und die Welt.

Bewegung ist im Spiel und alles schreitet voran. Die Natur..der Mensch…die Gedanken..

Frühling! Endlich!

Und obwohl man sich zu dieser wunderschönen Jahreszeit auch von Luft und Liebe ernähren könnte gehört zu einem wunderschönen Frühlingsabend und zu einer noch besseren Nacht was gutes zum Essen wie der süße Duft der Blütenknospen.

Was bietet sich da an..zum eventuell draussen essen oder mitnehmen?

Ein Panini!

Dieses mal ganz vegetarisch mit Falafel..nicht fritiert sondern eher angebraten wie „Burger“…meine neue Lieblingsendeckung auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker!

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Man benötigt:

Falafel: 

  • 300 Gr Kichererbsen (über Nacht einweichen)
  • 2 TL gemahlener Koriander
  • 2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 Zwiebel fein gehackt
  • 4 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 1 EL glatte gehackte Petersilie
  • 1 EL gehackter Koriander
  • 1 TL Curry-Pulver (nach belieben)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Öl zum anbraten

eingeweichte Kichererbsen abtropfen lasen und zusammen mit den Gewürzen, dem Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern mit einer Küchenmaschine zu einem leicht körnigen Brei verarbeiten. Ich nehme hier immer meinen „Zauberstab“ und achte darauf dass es  nicht zu fein wird. Kleine Portionen (je nach gewünschter Größe) nehmen und zu Bällchen oder „Burgern“ formen.

Von jeder Seite goldbraun anbraten

Panini: 

  • Ciabatta oder Paninibrot
  • Bärlauchbutter
  • Büffelmozzarella
  • ein wenig Cheddar (Tip vom Master of Panini)
  • Tomaten
  • Gurke
  • Rucola
  • angebratene Falafel
  • Salz/Pfeffer nach belieben

Brot mit der Bärlauchbutter bestreichen. Falafel , Käse, Tomaten, Gurke undRuccola darauf verteilen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

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Ich mach diese Panini-Sandwiches am liebsten gequetscht…bedeutet auf den Kontaktgrill gepackt und getoastet.

Damit lässt sich auch jeder laue Frühlingsabend geniessen.

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und laue Frühlingsnächte erst recht..

Vegetarische Lasagne mit Zucchini und Tomaten

Vegetarische Lasagne mit Zucchini und Tomaten

auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker habe ich eins gelernt:

Es geht auch ohne Fleisch. Gut sogar.

Und obwohl Lasagne mit Hackfleisch immer eins meiner liebsten Gerichte war…muss ich sagen..ohne Fleisch finde ichs fast besser.

Frischer.

Wer hätte gedacht dass ich sowas mal sage…

Eine Lasagne mit Gemüse…mit Zucchini und Tomaten:

Lasagne

Hier mein Rezept:

  • 4 Zucchini
  • 200 g Kirschtomaten
  • 1 Dose gewürfelte Tomaten
  • 2 Knoblauchzehen
  • Thymian
  • Rosmarin
  • 2 Chili Schoten
  • 500 ml Gemüsebrühe

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Bechamelsoße

  • 2-3 EL Mehl
  • 40 g Butter
  • 570 ml Milch
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL geriebener Muskat
  • 3 EL Parmesan

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  • ca. 100-150 g. Mozzarella (gerieben)
  • ca. 50 g Parmesan (oder Cheddar)
  • 9 Lasagneblätter (ich habe grüne Spinatlasagneblätter verwendet)
  • Salz/Pfeffer nach belieben

Den Backofen auf 180 Grad (Umluft) vorheizen. Die Zucchini längs in Streifen schneiden, in eine Auflaufform geben, mit Olivenöl beträufeln.

Thymian und Rosmarin zerkleinern und dazu geben.

Ca. 20 min in den vorheheizten Ofen geben.

Tomatensoße

Die Kirschtomaten halbieren. Knoblauch pressen und in einen Topf mit etwas Olivenöl geben. Chilischoten klein schneiden, ebenso in den Topf geben und kurz anbraten. Kirschtomaten, ein wenig Rosmarin und Thymian hinzu geben.

Anschwitzen und anschliessend die Dosentomaten hinzu geben. Kurz köcheln lassen, mit Gemüsebrühe ablöschen. Das ganze kochen bis sich die Tomatensosse reduziert hat. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Bechamelsoße

Für die Bechamelsoße alle Zutaten bis auf den Parmesan in einen Topf geben und unter ständigem rühren zum Kochen bringen. Temperatur reduzieren und ca. 2 min köcheln lassen. Parmesan unterrühren unterrühren bis er geschmolzen und die Soße glatt ist. Das Lorbeerblatt kann dann entfernt werden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Zucchini streifen aus dem Ofen nehmen.

FotoZuerst ein viertel der Bechamelsoße in eine Auflaufform geben, gefolgt von einem Drittel der Tomatensoße. Ein Drittel der Zucchini streifen darauf verteilen. Das ganze mit einem Drittel Käse bestreuen. Abschliessen mit einer Schicht Lasagneblätter.

Das ganze 2 mal wiederholen und die verschiedenen Komponenten schichten. Mit Bechamelsoße abschliessen. Mit geriebenem Parmesankäse bestreuen und mit ein paar Kirschtomaten-hälften garnieren.

Das ganze für 25-30 min im Ofen goldbraun backen.

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Espresso-Choco-Fudge

Espresso-Choco-Fudge

wie schon erwähnt benötige ich für meine bessere Hälfte oft eine alternative zu den von mir so geliebten fruchtigen Kuchen.

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Die Espresso-Choco-Fudges aus der Zeitschrift Lecker bieten hier super Abhilfe, denn: Sie halten sich ca. 2 Wochen und sind wirklich einfach zu machen!

Ich habe sie ein wenig abgewandelt weil sie mir in der Zeitschrift-Variante zu süß wären.

Man benötigt:

  • 3 EL Espressobohnen (ich habe mehr genommen als im Originalrezept da ich den Kaffegeschmack liebe
  • 250 g Schokolade 70 %
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400 g)

Espressobohnen in einen Gefrierbeutel geben und mir einer Teigrolle ein paar mal drüber fahren bis die Bohnen grob zerkleinert sind.

Schokolade grob hacken und in einen Topf mit der Kondensmilch geben. Unter rühren erwärmen bis die Schokolade schmilzt.

Die Masse  ca. 2 cm hoch in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Es empfiehlt sich hier eine rechteckige oder quadratische Form. Die zerkleinerten Espressobohnen drüber geben.

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Die Masse zugedeckt mind. 8 Std. kalt stellen. (Vorher ist sie zu zäh um sie in Stücke zu schneiden)

Nach der Wartezeit die Masse mit dem Papier aus der Form heben, Papier lösen und in ca. 2 x 2 große Stücke schneiden. Ich habe die Espresso-Choco-Fudges einfach in rechteckig zugeschnittene Back-Papierchen verpackt. So sind sie auch super zu verschenken.

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Steinbeißerfilet mit Rosmarinkartoffeln, Brokkoli-Schoten-Gemüse an Safranbutter-Knoblauch-Zitronen-Soße

Steinbeißerfilet mit Rosmarinkartoffeln, Brokkoli-Schoten-Gemüse an Safranbutter-Knoblauch-Zitronen-Soße

nun,  ich befinde mich gerade auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker in einer Art „Testphase“ in der ich versuche Geschmäcker einzeln zu erkunden und zu enddecken um sie irgendwann in einem Gericht unterbringen zu können. Wie schon erwähnt, ich habe jahrelang absolut nichts Gemüse oder Salatartiges gegessen.

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Da ich also im Grunde genommen wenig Ahnung und absolut keine Erfahrung von der Zubereitung „organischer Nahrung“ habe, wälze ich mich zurzeit durch Vegetarische Foodblogs und Zeitschriften (über Tipps freue ich mich wahnsinnig) und habe riesigen Spass dabei.

Zurzeit habe ich den Brokkoli für mich enddeckt, gerne auch in der Kombi mit Zuckerschoten. Um diese beiden Zutaten baut sich gerade gerne ein ganzes Mahl auf.

Hier mein Karfreitags „Fisch“ Essen:

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Steinbeißerfilet mit Rosmarinkartoffeln, Brokkoli-Schoten-Gemüse an Safranbutter-Knoblauch-Zitronen-Soße

Zuerst macht man sich am besten an die Kartoffeln, da die ca. 30 min im Ofen sein müssen.

Rosmarinkartoffeln: 

  • Kartoffeln (ich habe sehr kleine Kartöffelchen genommen- mit normal grossen geht es auch, dauert nur ein wenig länger
  • Olivenöl
  • Meersalz
  • frischen Rosmarin
  • Thymian

Die Kartoffeln waschen und halbieren. Ein Backblech mit Olivenöl bestreichen, Meersalz und zerkleinerte Rosmarinnadeln  und Thymian darauf verteilen. Rosmarinkartoffeln

Die Kartoffeln mit der Schnittseite nach unten auf dem Backblech verteilen. Ein paar Rosmarinzweige darauf verteilen. Ca 30 min in den Ofen bei ca. 180 Grad. (kommt auf den Ofen an)

Brokkoli-Schoten Gemüse

  • frischer Brokkoli
  • Zuscherschoten
  • Safranbutter (habe ich im Supermarkt gekauft, kann man aber auch gut selbst machen)

Den frischen Bokkoli einfach in einen Topf mit Kochendem Salzwasser geben. Wenn er noch nicht ganz gar ist, die Zuckerschoten zugeben. Noch ca. 2 min kochen lassen bis beides bissfest ist. Das Wasser abschütten. In den Topf mit dem Gemüse ein wenig Safranbutter hinzu geben.  Read more