Fizzlike Weihnachtsmenü…vegetarisch und gesund!!! Süßkartoffel-Kürbis-Kokos- Ingwer Suppe, Kichererbsen- Nussbraten und Walnuss-Olivenöl Brownies mit Rotwein Ganache…

Fizzlike Weihnachtsmenü…vegetarisch und gesund!!! Süßkartoffel-Kürbis-Kokos- Ingwer Suppe, Kichererbsen- Nussbraten und Walnuss-Olivenöl Brownies mit Rotwein Ganache…

Wahnsinn…jetzt steht Weihnachten wirklich unmittelbar vor der Tür. Es wird unser erstes Weihnachten zu dritt sein und vor allem mein erstes Weihnachten als Mami. Da kommt gleich ein ganz anderes Gefühl auf. Zumindest ist das bei mir so. Früher habe ich immer gesagt: “ Weihnachten wird erst so richtig schön wenn Kinder da sind“ Irgendwie gehört das für mich einfach zusammen. Also will ich dass dieses Jahr besonders schön für uns wird. Gleichzeitig will ich mir nicht zu viel Stress machen…man soll es ja geniessen!

Da mein Mann bis zum 25.12 fastet (bei den Griechen geht die Fastenzeit so lange), gibt es bei uns am Heiligen Abend immer etwas vegetarisches. Dazu kommt dass ich mir zwar den Bauch voll schlagen will, ich aber dennoch darauf achte, dass das Weihnachtsessen gesund ist. So braucht man erst gar keine guten Vorsätze an Silvester. Also gibt es richtig viel Gemüse in Verbindung mit Nüssen, gutem Olivenöl und jeder Menge Wein 🙂

Zur Vorspeise wird es eine Süßkartoffel-Kürbis-Kokos-Inger-Suppe geben…puhh…ist das lang 🙂

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Als Hauptgericht wird es diesmal einen vegetarischen Kichererbsen-Nussbraten, dazu Avocado und eine sämige Rotweinsoße geben.

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Zum Nachtisch gibt es einen Familienklassiker: Walnuss-Olivenölbrownie mit Rotweinganache.

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Abgerundet wird das ganze mit den passenden Weinen**.  Als Aperitif wird es einen Canella Prosecco Spumante geben, zur Vorspeise einen 2015er Grohsartig vom Weingut Groh, zur
Hauptspeise den Magnifico Fuoco und zum Dessert den Ferreira Tawny Port. Die Weine kamen alle geliefert, von Club of Wine. Einem, wie ich finde, ausgesprochen tollen/ gut sortierten Onlineshop mit vielen nützlichen Infos zu den Weinen.

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Die Weine kommen geliefert und alle Rezepte lassen sich auch vorher vorbereiten sodass man wirklich nicht in Kochstress kommt. Auch wenn Kochen noch so viel Spass macht, unter Zeitdruck muss man an Weihnachten wirklich nicht unbedingt sein!

Das Menü ist für ca. 6-8 Personen. Bei den Rezepten müsste man je nach Gästeanzahl die Menge reduzieren.

Süßkartoffel-Kürbis-Kokos-Ingwer Suppe: 

Man benötigt:

  • Olivenöl
  • 1 Hokkaidokürbis
  • 1 Süßkartoffeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1  kleine (wir haben eine grosse benutzt 🙂 )Ingwer-Knolle
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Salz/Pfeffer
  • 1 Zitrone

Kürbis waschen und in kleine Stücke schneiden. Süßkartoffel schälen und ebenso klein schneiden. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Kürbis und Süßkartoffel zugeben und kurz anbraten. Knoblauch und geschälten Ingwer zugeben und kurz mit anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis alles weich ist.

Mit dem Pürrierstab pürrieren und mit Kokosmilch aufgiessen. Alles mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken. Angerichtet habe ich die Suppe mit schwarzem Salz, Kokossplittern, Mandeln und ein paar Blüten. Fertig 🙂 So schnell geht der erste Gang!

Zur Vorspeise gibt es einen Weißburgunder- Chardonnay,  2015er Grohsartig vom Weingut Groh.

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Bei der Planung eines vegetarischen Hauptgerichts habe ich mir da schon ein bisschen schwerer getan. Es gibt ja zahlreiche Rezepte für Nussbraten. Meistens finde ich diese recht schwer, oder trocken…oder beides. Ich wollte eine lockere, leichte Konsistenz die schön würzig und auf keinen Fall Fad ist. Ausserdem sollte viel frisches Gemüse drin sein. Ich habe also einfach ausprobiert. Raus gekommen ist dieser vegetarische Kichererbsen-Nussbraten. Angerichtet habe ich ihn mit Avocado und einer Rotwein-Orangen-Soße, passend zu Weihnachten.

Kichererbsen-Nussbraten: 

  • 200 g Haselnüsse
  • 100 g Buchweizen
  • 200 g Rauchtofu
  • 1 Zucchini
  • 1 Süßkartoffel
  • 3 Karotten
  • 2 Dosen Kichererbsen (2x 500 g)
  • 5 EL Sojasoße
  • 1 EL Tomatenmark
  • 100 g Olivenöl
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Eier
  • 1 Schuss Milch
  • 5 EL Leinsamen
  • 5 EL Chiasamen
  • 5 EL Kürbiskerne
  • 100 g Semmelbrösel
  • Salz, Pfeffer

Ofen auf 220 Grad vorheizen. Gemüse und Cheddar raspeln und in eine große Schüssel geben. Haselnüsse, Buchweizen und Tofu in eine Küchenmaschine o.a geben, und auch zu klein Stücken verarbeiten und anschließend in die Schüssel geben. 1 Dose Kichererbsen abgiessen und mit Olivenöl, Knoblauch, Sojasoße und Tomatenmark pürieren und auch in die Schüssel geben. Die andere Dose Kichererbsen auch abgiessen und ganz zur Masse geben. Eier mit Milch verquirlen und mit Leinsamen, Chiasamen, Kürbiskernen und Semmelbröseln in die Schüssel geben. Alles gut vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Masse in zwei Kastenformen geben und anschließend bei 220 Grad ca. 1 Stunde backen.

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Zu dem Nussbraten gibt es eine einfache Rotwein- Orangen-Soße.

  • Olivenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 200 ml Rotwein (ich habe diesen Portwein von der Nachspeise benutzt)
  • 1 Orange
  • 2 Pflaumen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Wacholderbeeren
  • 50 ml Sahne
  • Salz/ Pfeffer

Tomatenmark in Olivenöl kurz anbraten, mit Rotwein ablöschen. Pflaumen klein schneiden und mit dem Saft der Orange, dem Lorbeerblatt und Wacholderbeeren zugeben. Ca. 15 min köcheln lassen. Mit Sahne verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


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Angerichtet wird alles mit Avocado und Kürbiskernen. Da der Braten schon vor Gemüse strotzt braucht man bis auf Avocado und Rotweinsoße nichts mehr dazu finde ich. Ausser natürlich einen guten Wein. Zum Hauptgang gibt es den Magnifico Fuoco, einen aromatischen Primitivo.

Beim Nachtisch greife ich auf einen meiner Klassiker zurück. Einem Walnuss-Olivenöl Brownie mit Rotwein Ganache. Das Rezept dazu findet ihr hier. Der passt durch die dunkle Schokolade und den Rotwein wunderbar zu Weihnachten. Für die Rotweinganache verwende ich ausserdem gleich mal den passenden Wein den es dann auch zum Nachtisch gibt, einen Ferreira Tawny Port. Der Klassische Portwein rundet das Dessert und auch das Menü wunderbar ab.

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So jetzt steht also das Weihnachtsmenü und die passenden Weine sind auch parat. Brauchen wir also nur noch Ruhe, Frieden und viel Besinnlichkeit damit unser erstes Weihnachten der Knaller wird. Das gute ist auf jeden Fall dass man mit diesem Menü kein schlechtes Gewissen nach der Weihnachtsschlemmerei haben müss …und dass ist doch schon mal viel wert 🙂

 

** dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Club of Wine

 

der Herbst…die Hormone und Kürbis-Buchweizen-Chia Muffins, ein Hoch auf die Ernährungsumstellung!!!

der Herbst…die Hormone und Kürbis-Buchweizen-Chia Muffins, ein Hoch auf die Ernährungsumstellung!!!

allmählich ist er überall zu spüren…der Herbst! Morgens wenn es um 6 Uhr noch dunkel ist, wenn man spazieren geht und einem die kühle Brise um die Ohren weht, die Luft die sich einfach irgendwie verändert hat. Dazu kommen die Farben und die Gemütlichkeit die plötzlich überall einzieht. Man will wieder mehr Zuhause sein und geniesst die kuscheligen Stunden.

Ich erinnere mich wahnsinnig gerne an den letzten Herbst zurück. Im letzten Herbst habe ich meine Ernährung nochmal endgültig auf den Kopf gestellt, habe viel neues ausprobiert und alte Gewohnheiten abgelegt. Ein kleines (noch :-)) Resultat hieraus ist unser Söhnchen. Natürlich ist unser Baby kein Ergebnis einer Ernährungsumstellung aber einen gewissen Anteil daran hat sie schon. Damals war hormonell bei mir einiges durcheinander und wie viel positives man durch die jeweils richtige oder eher richtigere (ich bin kein Freund von striktem  Verzicht) Ernährung erreichen kann, habe ich spätestens da gemerkt.

Durch das weglassen von verarbeiteten Lebensmitteln, weissem Zucker und weissem Mehl fühlte mich ausgeglichener, energiegeladener und einfach angekommen. Zudem befasste ich mich damals ausgiebig mit der traditionellen chinesischen Medizin die mit Hilfe von bestimmten Ernährungsweisen den Körper in sein Gleichgewicht bringt. Ich habe damals beispielsweise hauptsächlich wärmende Speisen gegessen. Habe überwiegend auf rohes und kühlendes verzichtet um meine innere Wärme wieder herzustellen und siehe da, das „Wirr-War“ mit den Hormonen war schnell kein Thema mehr. Als der Herbst dann vorbei war, war ich schwanger 🙂

Dieses Rezept war eins meiner ersten und eigentlich mein absolutes Lieblingsrezept und deswegen muss es als Jubiläumsrezept meiner Ernährungsumstellung unbedingt nochmal gepostet werden! Wärmende leckere Frühstücksmuffins die nur so strotzen vor gesunden Zutaten. Ich habe es schon mal gepostet, allerdings mit Karotten.

Hier gehts zum Rezept:

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Da wir ganz frisch im Herbst angekommen sind mache ich die Muffins dieses mal natürlich mit Kürbis 🙂 statt der Karotten im Rezept also einfach Kürbis nehmen. Mir schmeckt hier am besten Butternut oder Hokkaido.

So genug geplaudert…jetzt will ich Muffins!!!

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Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

nun ist wieder einige Zeit vergangen die ich kräftig genutzt habe um meine Rezepte zu perfektionieren. Es ist gar nicht so einfach, wenn man die üblichen Verdächtigen wie Zucker und Weissmehl ersetzt, die richtigen Konsistenzen hin zu bekommen. Umso mehr Mühe muss man sich also geben und am besten.. einfach ausprobieren!

In der letzten Zeit hat sich zu meiner Ernährungsumstellung auch privat sehr viel getan. Mittlerweile bin ich verheiratet und auch wenn sich eigentlich dadurch gar nicht viel verändert, fühlt man sich einfach noch mehr als Familie. Umso größer die Mission also, dass sich die Familie gesund ernährt. Ich lege aus Entscheidung auf gesunde Ernährung großen Wert und hoffe dass ich die Menschen um mich herum einfach mitreissen kann. Wenn man erst einmal feststellt dass einem der übliche Industriezucker gar nicht fehlt oder dass Vollkornpasta genauso lecker sein kann, ist der erste Schritt schon getan.

An diesen Muffins habe ich relativ lange rum gebastelt. Es sollte ein Rezept ohne Weissmehl, den bösen Industriezucker und Ei sein. Statt dessen geben Chia Samen den Halt und Kokosblütenzucker eine leichte Süsse. Kokosblütenzucker eignet sich wunderbar als Zuckerersatz. Er hat kaum Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und verursacht demnach nicht den typischen Zucker-Jeeper danach. Ausserdem schmeckt er sehr angenehm und nur ganz leicht süß. Ich liebe die Kombination der verschiedensten Zutaten in Verbindung mit dem Gefühl dass man etwas gutes für sich und seine Familie tut. Wenn sie dann auch noch so unfassbar lecker sind…umso besser 🙂

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Die Muffins strotzen vor guten Zutaten, eignen sich als Frühstück (man kann sie auch sehr gut mit nehmen) oder zum Kaffee zwischendurch. Das tolle an diesen Muffins ist, dass man sie in unzähligen Varianten machen kann, statt Karotten mit Kürbis, oder vielleicht mal mit Banane. Alle Möglichkeiten sind offen. Die Grundzutaten passen einfach zu allem und sämtliches „Superfood“ wie Maca Pulver, Baobab oder Acaipulver kann man ganz einfach unter bringen…oder eben auch nicht wenn man es nicht zuhause hat. Einfrieren lassen sich die Muffins auch wunderbar, sodass man immer was leckeres, gesundes auf Vorrat hat!

Wahre Super-Muffins also 🙂

Hier das Rezept:

Backofen Umluft 180 Grad

  • 2 Äpfel
  • ca. 350 g Karotte (+ eine kleine Karotte zum Verzieren)
  • 120 g Buchweizen ganz
  • 70 g Buchweizen gemahlen
  • 5 EL Chiasamen
  • 1 EL Leinsamen
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Amaranth
  • 150 g Dinkelmehl
  • 40 g Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)
  • 3 EL Kokosraspel
  • 3 EL Kürbiskerne (+ welche zum Verzieren)
  • 200 g Mandelmilch
  • 100 g Olivenöl
  • 1,5 EL Dattelsirup (oder Honig)
  • 1 TL Mandelmus
  • 5-8 Datteln
  • 1 Pck. Backpulver (optional)

Für die Glasur:

  • 50 g Rohkakaopulver
  • 70 g Kakaobutter oder Kokosöl
  • 1 – 2 EL Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)

Das Rezept ist wirklich einfach. Eigentlich geht es hauptsächlich darum, eine schöne Konsistenz hinzubekommen, wenn man alle Zutaten zusammen rührt.

Ich fange immer damit an, Apfel und Karotte zu raspeln und anschließend alle trockenen Zutaten zu zu geben. Den Buchweizen mahle ich einfach im Mixer. Anschließend Mandelmilch und  Olivenöl dazu und alles schön vermengen. Dattelsirup zugeben, die Dattteln ein wenig zerkleinern und zur Masse geben. Nun noch Mandelmus und Backpulver unter rühren und ja….im Grunde wars dass schon.

Das Rezept kommt durch die Chiasamen ganz ohne Eier aus! Ich verzichte zwar nicht auf Eier, aber ein veganes Rezept zu machen ohne dass es eins sein muss finde ich toll 🙂

Ich rühre den Teig ohne Mixer, einfach mit einem Löffel an. So habe ich das Gefühl die Konsistenz besser unter Kontrolle zu haben. Falls das ganze zu trocken aussieht, einfach ein bisschen Mandelmilch dazu geben. Falls es sehr feucht wird, ein bisschen Dinkelmehl dazu geben 🙂

Den Teig in Muffinförmchen geben (ich benutze immer Backpapier) und ca. 1 Std bei 180 Grad backen. Sollten die Muffins zwischenzeitlich zu dunkel werden, einfach ein Backpapier oben drauf legen.

Die Muffins sollten innen noch schön saftig sein aber trotzdem einigermaßen fest.

Während die Muffins abkühlen kann man schon mal die Schokoladenglasur herstellen.

Hierzu einfach die Kakaobutter langsam erwärmen, währenddessen Kakao und Kokosblütenzucker mischen und anschließend die flüssige Kakaobutter zum Kakao geben, gut umrühren und die fertige Schokolade über die noch leicht warmen Muffins geben.

Die Muffins mit Kürbiskernen und/oder kleinen Karottenraspeln garnieren (ich habe ein paar geriebene Karottenraspel auf ein Backpapier 5 min in den Ofen gegeben um sie zu trocknen) Falls man noch Orange zuhause hat machen sich ein paar Zesten auch besonders schön auf den Muffins!

Und dann nur noch aufpassen dass nicht alle Muffins auf einmal weg sind 🙂

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Hunger??? Reishunger!!! und ganz nebenbei ein einfaches Kürbis-Kichererbsencurry

Hunger??? Reishunger!!! und ganz nebenbei ein einfaches Kürbis-Kichererbsencurry

vor ein Paar Wochen schrieb mich die Firma Reishunger, mit der Frage ob ich denn gerne einen Produkttest machen würde (wer mich kennt weiss, dass ich Reis über alles  liebe) an. Ich habe voller Freude sofort zugesagt und war schon ganz gespannt auf mein Testpaket.

Die Firma Reishunger kenne ich schon länger, immer mal wieder habe ich mir auf deren Internetseite Inspirationen rund und ums Thema Reis geholt. Die Seite und die gesamte Aufmachung finde ich sehr symphatisch. Auf dem Blog gibt es viele nützliche Infos und vor allem leckere Rezepte.

Vor ein paar Tagen kam es dann endlich an:

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In dem hübsch verpackten Paket waren: Naturreis, Jasminreis, Basmatireis, Tomatenrisotto und Minestrone. Alles samt Bioprodukte. Die Verpackung ist hochwertig und wie ich finde sehr schön aufgemacht. Da hat man doch gleich noch größeren Reishunger 🙂

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Also auf gehts:

Heute gibt es ein schnelles einfaches Kürbis Kichererbsen Curry mit Reis. Eigentlich bräuchte man zu dem Curry wahrscheinlich keinen Reis, aufgrund der Kichererbsen. Ich finde es aber trotzdem in der Kombination sehr lecker. Das Gericht ist wirklich sehr einfach und köchelt ganz nebenbei vor sich hin. Perfekt fürs Abendessen:

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Man benötigt für 3 bis 4 Personen:

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose Tomatenstücke
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1/2 l Gemüsebrühe
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL rote Currypaste
  • 2 EL Sojasoße
  • 1 EL Fischsauce
  • 1 TL Kurkuma
  • Salz und Pfeffer nach belieben
  • ca. 100-150 ml Kokosmilch zum verfeinern
  • 200 gr Basmatireis

Reis nach Angabe aufsetzen. Den Kürbis putzen und in kleine Stücke schneiden. Der Hokkaido Kürbis kann mit Schale verarbeitet werden.  Mit etwas Olivenöl anbraten, die Knoblauchzehen pressen und dazu geben. Das Tomatenmark und die Currypaste kurz mit anschwitzen um die Röstaromen frei zu setzen. Mit den Dosentomaten und ca. 1/2 liter Gemüsebrühe ablöschen. Sojasoße und Fischsoße und Gewürze hinzu geben und ca. 10-15 min köcheln lassen bis der Kürbis gar ist.  Die Kichererbsen abtropfen lassen und zu dem Curry geben. Nochmal ein paar min köcheln lassen. Mit Kokosmilch nach belieben verfeinern.

Nun  mit dem fertigen Reis anrichten und mhmm…

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Der Basmatireis von Reishunger den ich zu dem Gericht gemacht habe, hat übrigens wirklich wunderbar geschmeckt. Er duftet richtig aromatisch und schmeckt nicht so fad wie die übliche Reispampe die man oft bekommt. Die restlichen Sorten werde ich in den nächsten Tagen zubereiten..mal sehen wie die so schmecken 🙂

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