was an keinem Ostern fehlen darf: Osterfladen…oder griechischer Tsoureki!!!

was an keinem Ostern fehlen darf: Osterfladen…oder griechischer Tsoureki!!!

 

mittlerweile ist der alljährliche Blogpost zu Ostern schon fast Tradition und jedes Jahr freue ich mich aufs neue diesen unglaublich leckeren Osterfladen zu backen! Dieses Jahr ganz besonders, denn es wird das erste mal sein, dass ich ihn als Mama backe. Ich hoffe eigentlich ich bekomme ihn genauso gut, wenn nicht besser hin wobei ich mir da nichts vormache 🙂 Es ist einfach was anderes wenn man die Zeit hat, fast meditativ seinen Teig zu kneten. Ich werde wohl alle paar Minuten unterbrechen müssen um das Bespassungsprogramm fortzusetzen aber vielleicht schmeckt er ja trotzdem weil um so mehr Liebe drin steckt!

Das Rezept findet ihr hier.

DSC_0554

DSC_0591

DSC_0569

also ran ans Werk denn dieses Jahr brauchen wir auf jeden Fall um einiges mehr Zeit!In diesem Sinne wünsche ich schon mal frohe Ostern und für alle Mamas viel Geduld beim Teig kneten!!!

der perfekte Morgen…und jede Menge Buchweizen-Granola…

der perfekte Morgen…und jede Menge Buchweizen-Granola…

ein perfekter Montagmorgen:

er startet früh, nach einer ausgiebigen Dusche mit einem ausgewogenen leckeren Frühstück und einer Zeitung. Im besten Fall bringt er noch Zeit mit um in Ruhe zu Frühstücken und in der neuen Woche anzukommen. In meinem Szenario des perfekten Montag Morgens schläft mein Baby noch ein Weilchen und ich kann danach sogar noch ein bisschen aufräumen, Wäsche waschen, Rechnungen sortieren oder sonst was.

Mein Start in die Woche sah heute ein wenig anders aus:

um 6:30 lag ein leicht nörgeliges Baby neben mir und wollte bespasst werden. Nach dem obligatorischen Check nach der Windel war klar…Baby nass…muss gewickelt werden. Nach dem Wickeln war klar…ok kleiner Mann lässt sich nicht ablegen und will auch nicht mehr schlafen. Also wird später geduscht. Ab in die Küche zum einhändigen Kätzchen füttern (man glaubt nicht wie schwer es ist Nassfutter mit einer Hand zu öffnen) um dann doch endlich zu meinem liebsten Teil des Tages zu kommen 🙂 Frühstück! Denn egal wie der Morgen gestartet hat und was alles schief gelaufen ist, Frühstück ist immer toll.

Ich bin wirklich eine ausgiebige Frühstückerin. Dass lasse ich mir nur in ganz seltenen Fällen nehmen. Zum einen weil ich in der Früh wirklich Hunger habe, zum anderen weil ich wirklich finde dass es einen Tag so viel besser machen kann wenn man schön frühstückt. Ausserdem fühlt man sich gleich viel fitter und energiegeladener.  Ich kann ohne Probleme Mittag und Abendessen ausfallen lassen wenn es sein muss, aber beim Frühstück mache ich keine Kompromisse! So wichtig wie mir das Frühstücken an sich ist, so wichtig ist mir natürlich auch was ich esse. Ich befasse mich ja schon lange mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. In der Schwangerschaft und Stillzeit lege ich darauf aber nochmal besonders grossen Wert. Da man aber als frische Mami wirklich keine Zeit hat grosse Geschütze aufzufahren und die Zubereitung des Frühstück maximal eine Minute benötigen darf, musste eine Lösung her. Klar was jetzt kommt:

dsc_0134

dsc_0140

ein super leckeres Granola.

Die Herstellung ist so einfach und schnell dass ich wirklich nicht mehr einsehe auf die viel zu teueren gekauften Varianten zurück zu greifen von denen man erst mal 90 % aussortieren muss weil sie so viel Zucker enthalten (und Rosinen). Ausserdem mache ich immer eine riesige Menge auf ein Mal sodass ich nur alle paar Wochen frisches Granola backen muss.

dsc_0161

Hier das Rezept:

  • 300 g kernige Haferflocken
  • 400 g Buchweizen
  • 300 g Kürbiskerne
  • 400 g Sonnenblumenkerne
  • 200 g Mandeln
  • 300 g Leinsamen (geschrotet)
  • 200 g Kokosraspel
  • 1 TL Salz
  • 5 EL Kokosöl
  • 2 Bananen
  • 4 EL Ahornsirup

nach dem Backen:

  • 200 g Gojibeeren
  • 100 g getrocknete Kokoschips

Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Alle trockenen Zutaten vermengen. Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit Öl und Sirup vermischen . Die trockenen Zutaten mit dem Bananenbrei mit den Händen zu einer körnigen, etwas feuchten Masse verkneten.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und Masse darauf verteilen. Man kann die Bleche auch nach einander Backen. Ca. 20 min im Ofen rösten. Zwischendurch einmal gut durch mischen.

Auskühlen lassen und anschließend Gojibeeren und Kokoschips untermengen.

Das Granola hält sich 4-6 Wochen und das schöne ist dass man alle möglichen Zutaten zugeben kann. Bei uns gibt es das Granola mehr oder weniger als Topping. Ich verwende Jogurt oder Hafermilch, gebe Chiasamen und Obst dazu und oben drüber das Granola. Als kleines Extra streue ich noch ein paar Kakaonibs und manchmal noch extra Gojibeeren und getrocknete Früchte drauf….fertig das perfekte Frühstück.

Das gibts dann nach einem vielleicht nicht ganz so malerischen Start in den Tag, zur Wochenendzeitung (hab ich natürlich nicht mal angefasst am Wochenende) mit Baby und Spielzeug im Arm.

Aber ganz ehrlich: perfekter und schöner kann ich mir einen Montag (jeden) Morgen gerade eigentlich nicht vorstellen 🙂

dsc_0078

Frohe Ostern…mit meinem liebsten Osterfladen- Rezept…griechischer Tsoureki!

Frohe Ostern…mit meinem liebsten Osterfladen- Rezept…griechischer Tsoureki!

alle Jahre wieder gibt es mein Osterfladenrezept.

Dieses Rezept schmeckt nach Familie und ich liiiebe es wenn die ganze Küche, nein das ganze Haus leicht süßlich nach dem Fladen duftet 🙂

Es ist ein griechischer Osterfladen und das Rezept kommt traditionell von meiner Schwiegermama.

Jedes Jahr wird aufs neue ausgekostet welcher nun der beste geworden ist, meist schmecken alle ähnlich gut und der von der Schwiegermama schmeckt sowieso immer am besten 🙂

Dieses Jahr werde ich mein Grundrezept abwandeln und keinen Industriezucker benutzen. Ich möchte Mascobado Zucker mit Kokosblütenzucker mischen und so den „weissen“ Zucker ersetzen. Der Fladen wird dadurch ein ganzes Stück dunkler, das macht aber nichts finde ich!

Das Rezept findet ihr hier.

DSC_0554

DSC_0591

DSC_0569

ich hoffe ihr habt alle wunderschöne Osterfeiertage…egal ob sie gefeiert werden…oder ob man einfach nur ein paar Tage hat um mal abzuspannen. Die Fotos von meinem diesjährigen Osterfladen folgen dann noch, pünktlich zum griechischen Ostern 🙂

in diesem Sinne…

Frohe Ostern!!!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

nun ist wieder einige Zeit vergangen die ich kräftig genutzt habe um meine Rezepte zu perfektionieren. Es ist gar nicht so einfach, wenn man die üblichen Verdächtigen wie Zucker und Weissmehl ersetzt, die richtigen Konsistenzen hin zu bekommen. Umso mehr Mühe muss man sich also geben und am besten.. einfach ausprobieren!

In der letzten Zeit hat sich zu meiner Ernährungsumstellung auch privat sehr viel getan. Mittlerweile bin ich verheiratet und auch wenn sich eigentlich dadurch gar nicht viel verändert, fühlt man sich einfach noch mehr als Familie. Umso größer die Mission also, dass sich die Familie gesund ernährt. Ich lege aus Entscheidung auf gesunde Ernährung großen Wert und hoffe dass ich die Menschen um mich herum einfach mitreissen kann. Wenn man erst einmal feststellt dass einem der übliche Industriezucker gar nicht fehlt oder dass Vollkornpasta genauso lecker sein kann, ist der erste Schritt schon getan.

An diesen Muffins habe ich relativ lange rum gebastelt. Es sollte ein Rezept ohne Weissmehl, den bösen Industriezucker und Ei sein. Statt dessen geben Chia Samen den Halt und Kokosblütenzucker eine leichte Süsse. Kokosblütenzucker eignet sich wunderbar als Zuckerersatz. Er hat kaum Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und verursacht demnach nicht den typischen Zucker-Jeeper danach. Ausserdem schmeckt er sehr angenehm und nur ganz leicht süß. Ich liebe die Kombination der verschiedensten Zutaten in Verbindung mit dem Gefühl dass man etwas gutes für sich und seine Familie tut. Wenn sie dann auch noch so unfassbar lecker sind…umso besser 🙂

DSC_0425

DSC_0448

DSC_0453

Die Muffins strotzen vor guten Zutaten, eignen sich als Frühstück (man kann sie auch sehr gut mit nehmen) oder zum Kaffee zwischendurch. Das tolle an diesen Muffins ist, dass man sie in unzähligen Varianten machen kann, statt Karotten mit Kürbis, oder vielleicht mal mit Banane. Alle Möglichkeiten sind offen. Die Grundzutaten passen einfach zu allem und sämtliches „Superfood“ wie Maca Pulver, Baobab oder Acaipulver kann man ganz einfach unter bringen…oder eben auch nicht wenn man es nicht zuhause hat. Einfrieren lassen sich die Muffins auch wunderbar, sodass man immer was leckeres, gesundes auf Vorrat hat!

Wahre Super-Muffins also 🙂

Hier das Rezept:

Backofen Umluft 180 Grad

  • 2 Äpfel
  • ca. 350 g Karotte (+ eine kleine Karotte zum Verzieren)
  • 120 g Buchweizen ganz
  • 70 g Buchweizen gemahlen
  • 5 EL Chiasamen
  • 1 EL Leinsamen
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Amaranth
  • 150 g Dinkelmehl
  • 40 g Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)
  • 3 EL Kokosraspel
  • 3 EL Kürbiskerne (+ welche zum Verzieren)
  • 200 g Mandelmilch
  • 100 g Olivenöl
  • 1,5 EL Dattelsirup (oder Honig)
  • 1 TL Mandelmus
  • 5-8 Datteln
  • 1 Pck. Backpulver (optional)

Für die Glasur:

  • 50 g Rohkakaopulver
  • 70 g Kakaobutter oder Kokosöl
  • 1 – 2 EL Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)

Das Rezept ist wirklich einfach. Eigentlich geht es hauptsächlich darum, eine schöne Konsistenz hinzubekommen, wenn man alle Zutaten zusammen rührt.

Ich fange immer damit an, Apfel und Karotte zu raspeln und anschließend alle trockenen Zutaten zu zu geben. Den Buchweizen mahle ich einfach im Mixer. Anschließend Mandelmilch und  Olivenöl dazu und alles schön vermengen. Dattelsirup zugeben, die Dattteln ein wenig zerkleinern und zur Masse geben. Nun noch Mandelmus und Backpulver unter rühren und ja….im Grunde wars dass schon.

Das Rezept kommt durch die Chiasamen ganz ohne Eier aus! Ich verzichte zwar nicht auf Eier, aber ein veganes Rezept zu machen ohne dass es eins sein muss finde ich toll 🙂

Ich rühre den Teig ohne Mixer, einfach mit einem Löffel an. So habe ich das Gefühl die Konsistenz besser unter Kontrolle zu haben. Falls das ganze zu trocken aussieht, einfach ein bisschen Mandelmilch dazu geben. Falls es sehr feucht wird, ein bisschen Dinkelmehl dazu geben 🙂

Den Teig in Muffinförmchen geben (ich benutze immer Backpapier) und ca. 1 Std bei 180 Grad backen. Sollten die Muffins zwischenzeitlich zu dunkel werden, einfach ein Backpapier oben drauf legen.

Die Muffins sollten innen noch schön saftig sein aber trotzdem einigermaßen fest.

Während die Muffins abkühlen kann man schon mal die Schokoladenglasur herstellen.

Hierzu einfach die Kakaobutter langsam erwärmen, währenddessen Kakao und Kokosblütenzucker mischen und anschließend die flüssige Kakaobutter zum Kakao geben, gut umrühren und die fertige Schokolade über die noch leicht warmen Muffins geben.

Die Muffins mit Kürbiskernen und/oder kleinen Karottenraspeln garnieren (ich habe ein paar geriebene Karottenraspel auf ein Backpapier 5 min in den Ofen gegeben um sie zu trocknen) Falls man noch Orange zuhause hat machen sich ein paar Zesten auch besonders schön auf den Muffins!

Und dann nur noch aufpassen dass nicht alle Muffins auf einmal weg sind 🙂

DSC_0421

DSC_0429

Kuru Köfte mit Pide…oder..der Wunsch nach Sommer

Kuru Köfte mit Pide…oder..der Wunsch nach Sommer

ein Essen dass bei mir Sommergefühle herbei ruft? Vielleicht Salat…italienische Pizza…selbstgemachtes Eis?

Nein…es sind Köfte..türkische Hackfleisch „Bällchen“ oder „Fleischröllchen“ wie sie liebevoll in der deutschen Übersetzung in meinem Türkischen Kochbuch genannt werden.

Köfte sind das ultimative türkische-Grill-Picknick Essen. Immer dabei! Keine längere Reise..kein Sommer ohne Köfte!

DSC_0207

Und zwar in den verschiedensten Variationen..als Sis Köfte am Spieß oder wie hier als Kuru Köfte (trockene  Köfte), die sich wunderbar vorbereiten lassen und lange schmackhaft bleiben! Auch gerne kalt. Da kann einem sogar in den trockensten Gebieten in der Türkei das Wasser im Mund zusammen laufen…

DSC_0115

Meine Mutter hat früher immer Köfte gemacht wenn wir an den See gefahren sind. Oder einfach mal so…an einem lauen Sommerabend beim grillen. Ein bisschen Gemüse oder Salat dazu.Eine leckere Pide (Weissbrot) ..mhm….Zum Glück habe ich das tolle türkische Kochbuch noch von ihr!

DSC_0938

Kuru Köfte mit Pide:

Köfte:

  • 500 gr. Hackfleisch (ich bevorzuge reines Rind oder Lamm)
  • 100 gr. Zwiebeln
  • 50 gr. Paniermehl
  • 2 EL Petersilie- fein gehackt
  • 1 Ei, verquirlt
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Pul Biber (scharfer gebrochener Paprika)
  • 1 TL Paprikapulver
  • 1 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/4 TL Zimtpulver
  • 1/4 TL gemahlener Kümmel
  • 1/4 TL Nelkenpfeffer
  • 1/4 TL getrockneter Tymian

Das Fleisch sollte sehr fein gehackt sein. Eventuell kann man nochmals mit dem Messer durchgehen. Die Zwiebeln über das Fleisch reiben. Paniermehl und Petersilie unterrühren.

Das verquirlte Ei und die Gewürze zugeben und das ganze kräftig  einige Minuten kneten. Zu länglichen Klössen oder Rollen formen.

Man kann die Köfte nun je nach belieben anbraten im Backofen backen oder grillen.

Pide:

  • 500 g Mehl
  • 15 g Salz
  • 3 EL Olivenöl
  • 15 g frische Hefe
  • 20 g Zucker
  • 300 ml lauwarmes Wasser

Das Mehl in eine grosse Schüssel geben, in eine Mulde in der Mitte die Hefe geben. Das Wasser zugeben und das ganze langsam miteinander vermengen. Die weiteren Zutaten zugeben. Alles vermengen und anschliessend kräftig durchkneten bis ein schöner glatter Teig entsteht. Ich mache das gerne mit der Hand, mit der Küchenmaschine funktioniert es aber sicher auch.

Den Teig an einem warmen Ort ruhen lassen bis er etwa die doppelte Größe hat.

Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche mit den Händen durchkneten, dann in  ca. 8 Stücke teilen und zu Kugeln rollen. Die Kugeln leicht mit Mehl bestäuben und mit der Handinnenfläche zu kleinen runden Fladen flachdrücken.

Ein Blech mit Backpapier auslegen und mit etwas Öl bestreichen. Die Fladen darauf legen und im Backofen bei ca. 160 Grad (Umluft) 4-5 min backen, dann wenden und weitere 4-5 min Backen.

Beim herausnehmen sollten die Fladen noch schön weich sein. (Im warmen Zustand in Alufolie packen, dann werden sie nicht hart.

Dazu serviere ich gerne etwas Jogurt mit Minze.

DSC_0948Und bei ein paar Urlaubsbildern aus dem letzten Türkei Urlaub schwelge ich in Erinnerungen warte ich auf den deutschen Sommer…

DSC_0227

DSC_0678

DSC_0085

Espresso-Choco-Fudge

Espresso-Choco-Fudge

wie schon erwähnt benötige ich für meine bessere Hälfte oft eine alternative zu den von mir so geliebten fruchtigen Kuchen.

Foto

Die Espresso-Choco-Fudges aus der Zeitschrift Lecker bieten hier super Abhilfe, denn: Sie halten sich ca. 2 Wochen und sind wirklich einfach zu machen!

Ich habe sie ein wenig abgewandelt weil sie mir in der Zeitschrift-Variante zu süß wären.

Man benötigt:

  • 3 EL Espressobohnen (ich habe mehr genommen als im Originalrezept da ich den Kaffegeschmack liebe
  • 250 g Schokolade 70 %
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400 g)

Espressobohnen in einen Gefrierbeutel geben und mir einer Teigrolle ein paar mal drüber fahren bis die Bohnen grob zerkleinert sind.

Schokolade grob hacken und in einen Topf mit der Kondensmilch geben. Unter rühren erwärmen bis die Schokolade schmilzt.

Die Masse  ca. 2 cm hoch in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Es empfiehlt sich hier eine rechteckige oder quadratische Form. Die zerkleinerten Espressobohnen drüber geben.

Foto

Die Masse zugedeckt mind. 8 Std. kalt stellen. (Vorher ist sie zu zäh um sie in Stücke zu schneiden)

Nach der Wartezeit die Masse mit dem Papier aus der Form heben, Papier lösen und in ca. 2 x 2 große Stücke schneiden. Ich habe die Espresso-Choco-Fudges einfach in rechteckig zugeschnittene Back-Papierchen verpackt. So sind sie auch super zu verschenken.

Foto

Kourabiedes

Kourabiedes

Selbstverständlich muss ich den kleinen griechischen Mandelplätzchen meinen gehörigen Respekt zeigen, dafür dass sie mir einen Moment versüßt haben und dafür dass man leider viel zu wenig von Ihnen hört oder weiss, geschweige denn, dass man sie irgendwo käuflich erwerben kann.

also anstatt in den Backzeitschriften zu Blättern..hier ein Kourabiedes Rezept mit all den tollen Infos über die kleinen Dinger, gefunden auf:

http://dergeschmackvonkreta.blogspot.de

200 g gemahlene Mandeln

330 g Butter

500 g Mehl

250 g Zucker

1 Eigelb

1 Schnapsglas Weinbrand oder Cognac

ca. 100 ml Orangensaft,

1 Teelöffelspitze gemahlene Nelken,

250 g Puderzucker,

etwas Rosenwasser

Bin gespannt wie sie werden!..Für Rezepte und Tipps bin ich übrigens in meinem derzeitigen Backwahn dankbar 🙂