was an keinem Ostern fehlen darf: Osterfladen…oder griechischer Tsoureki!!!

was an keinem Ostern fehlen darf: Osterfladen…oder griechischer Tsoureki!!!

 

mittlerweile ist der alljährliche Blogpost zu Ostern schon fast Tradition und jedes Jahr freue ich mich aufs neue diesen unglaublich leckeren Osterfladen zu backen! Dieses Jahr ganz besonders, denn es wird das erste mal sein, dass ich ihn als Mama backe. Ich hoffe eigentlich ich bekomme ihn genauso gut, wenn nicht besser hin wobei ich mir da nichts vormache 🙂 Es ist einfach was anderes wenn man die Zeit hat, fast meditativ seinen Teig zu kneten. Ich werde wohl alle paar Minuten unterbrechen müssen um das Bespassungsprogramm fortzusetzen aber vielleicht schmeckt er ja trotzdem weil um so mehr Liebe drin steckt!

Das Rezept findet ihr hier.

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also ran ans Werk denn dieses Jahr brauchen wir auf jeden Fall um einiges mehr Zeit!In diesem Sinne wünsche ich schon mal frohe Ostern und für alle Mamas viel Geduld beim Teig kneten!!!

Frohe Ostern…mit meinem liebsten Osterfladen- Rezept…griechischer Tsoureki!

Frohe Ostern…mit meinem liebsten Osterfladen- Rezept…griechischer Tsoureki!

alle Jahre wieder gibt es mein Osterfladenrezept.

Dieses Rezept schmeckt nach Familie und ich liiiebe es wenn die ganze Küche, nein das ganze Haus leicht süßlich nach dem Fladen duftet 🙂

Es ist ein griechischer Osterfladen und das Rezept kommt traditionell von meiner Schwiegermama.

Jedes Jahr wird aufs neue ausgekostet welcher nun der beste geworden ist, meist schmecken alle ähnlich gut und der von der Schwiegermama schmeckt sowieso immer am besten 🙂

Dieses Jahr werde ich mein Grundrezept abwandeln und keinen Industriezucker benutzen. Ich möchte Mascobado Zucker mit Kokosblütenzucker mischen und so den „weissen“ Zucker ersetzen. Der Fladen wird dadurch ein ganzes Stück dunkler, das macht aber nichts finde ich!

Das Rezept findet ihr hier.

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ich hoffe ihr habt alle wunderschöne Osterfeiertage…egal ob sie gefeiert werden…oder ob man einfach nur ein paar Tage hat um mal abzuspannen. Die Fotos von meinem diesjährigen Osterfladen folgen dann noch, pünktlich zum griechischen Ostern 🙂

in diesem Sinne…

Frohe Ostern!!!

Frohe Ostern…mit leckerem Osterfladen…mmmhhh…

Frohe Ostern…mit leckerem Osterfladen…mmmhhh…

seit dem letzen Ostern ist viel passiert…Es war ein aufregendes Jahr…sehr aufregend sogar…ich habe viele neue Erfahrungen gemacht…habe auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker Dinge für mich neu entdeckt, von denen ich nie erwartet habe…dass ich sie jemals probieren würde.

Nun habe ich gestern, wie schon angekündigt meinen zweiten Osterfladen gebacken und…juhuuu er ist was geworden 🙂

Das Rezept findet ihr hier. Und so sieht er aus…mein Osterfladen 2014:

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ich hoffe ihr habt alle wunderschöne Osterfeiertage…egal ob sie gefeiert werden…oder ob man einfach nur ein paar Tage hat um mal abzuspannen….

in diesem Sinne…

Frohe Ostern!!!

himmlisch lockerer Hefefladen..oder griechischer Osterfladen…Tsoureki…mein Rezept vom letzten Jahr!

himmlisch lockerer Hefefladen..oder griechischer Osterfladen…Tsoureki…mein Rezept vom letzten Jahr!

Hier mein Osterfladen-Rezept vom letzten Jahr.  Dieses Jahr backe ich zum zweiten Mal den griechischen Osterfladen und ich hoffe….er wird was! Daumen drücken 🙂 gerade ist er am aufgehen….. Die Bilder folgen…bis dahin…schöne Osterfeiertage!!!

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himmlisch lockerer Hefefladen..oder griechischer Osterfladen…Tsoureki

himmlisch lockerer Hefefladen..oder griechischer Osterfladen…Tsoureki

ich habe ja schon erwähnt was bei mir in der letzten Zeit los war…“große Woche“ und griechisches Ostern…und ich als nicht-Griechin mitten drin. Zwar ist es nicht mein erstes Jahr mit dabei aber zumindest gefühlsmäßig mein erstes Jahr wirklich mitten drin.

Daher habe ich dieses Jahr zum ersten Mal „Osterfladen“ gebacken. Griechischer Osterfladen, Tsoureki genannt, unterscheidet sich zwar nur in wenigen Zutaten vom „normalen“ schmeckt aber wie ich finde grundlegend anders! Das liegt wohl vor allem am Mastiha, einem Harz des Mastixbaumes mit einem Aroma das ich vorher nicht kannte.

Leider ist Ostern ja schon vorbei und mein Rezept kommt definitiv zu spät…aber zurzeit esse ich ihn sehr gerne zum Frühstück und so habe ich mir vorgenommen dass ich ihn wohl in Zukunft öfter machen werde!

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Hier ein Rezept der „Familienoberhäutin“, der Mutter meiner besseren Hälfte die dieses Rezept selbst überliefert bekommen hat. Daher bin ich sehr stolz, dass sie es mir weiter gegeben hat! Das Rezept ist für ca. 6 Hefezöpfe. Man muss aber dazu sagen dass sie sich sehr gut einfrieren lassen uns sich die ganze Arbeit dann erst so richtig lohnt, denn für einen fluffigen Hefeteig kann man schon ein paar Stunden einplanen..gehetzt werden mag er garnicht!

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Zutaten für ca. 6 Hefezöpfe

  • ca. 3 Kg Mehl (550)
  • 500 g Zucker
  • ca. 1/2 Liter Milch
  • 1 Frischhefe
  • 3 TL. Mastiha (in griechischen oder türkischen Läden kann man dieses „Kaugummiharz“ kaufen)
  • 3 TL Anissamen
  • 3 TL gemahlener Kardamom
  • 10 Eier
  • 250 g Butter
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • Vanilleschote
  • 1 Eigelb
  • Sesamkörner

alle Zutaten sollten auf Zimmertemperatur verarbeitet werden, da der Hefeteig sonst sehr zickig reagiert. Die Milch leicht erwärmen (nicht zu heiß) und die Hefe darin auflösen. Mit ein wenig Mehl und einer Prise Salz einen Vorteig herstellen. Diesen ca. 30 min gehen lassen.

Während dessen Mastiha und Anissamen zermahlen.

In den aufgegangenen Vorteig:  Eier, Zucker, Vanillezucker, gemahlene Mastiha, Anissamen und Kardamom geben. Das Mark der Vanilleschote und geschmolzene Butter zufügen. Das ganze gut vermengen und nach und nach das Mehl einschütten bis ein knetbarer Teig entsteht. Diesen sehr gut durchkneten und an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen bis er die doppelte Größe erreicht hat.

Den aufgegangenen Teig noch einmal kurz durchkneten, und in 6 Teile teilen. Diese jeweils zu 3 „Zopfsträngen“ formen und flechten. Man kann den Teig auch einfach so backen ohne ihn zu flechten, da kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen.

Die Zöpfe auf Backbleche oder in Formen verteilen und noch einmal gehen lassen bis sie wieder die doppelte Größe erreicht haben.

Den Backofen auf 120 Grad (Umluft) vorheizen. Eine Schüssel mit etwas warmen Wasser auf den Boden des Backofens stellen um eine leicht feuchte Atmosphäre zu bekommen.

Ein Eigelb mit etwas Milch vermengen Die  Hefezöpfe für ca 20 min im Ofen backen bis sie Farbe angenommen haben. Den Teig aus dem Ofen nehmen, mit dem Eigelb bestreichen und Sesam auf den Fladen streuen. Nochmals ca. 15-20 bin bei 180 Grad goldbraun backen.

Aus dem Ofen nehmen und kalt werden lassen…und..mhmmmm….da hat sich die Mühe gelohnt.

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saftiger Karottenkuchen/ Rüblikuchen

saftiger Karottenkuchen/ Rüblikuchen

sehr lange habe ich mich gegen Karottenkuchen gewehrt…immerhin ist es Kuchen mit „Gemüse“

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Es war gar nicht daran zu denken so etwas seltsames zu probieren. Die Folgen…nicht auszumalen 🙂

Mittlerweile liiebe ich Karottenkuchen…Ok..mittlerweile liebe ich auch Karotten!

Für den Teig des Rüblikuchens benötigt man:

  • 300 g Karotten
  • 300 g geriebene Mandeln
  • 3 Eier
  • 150 g braunen Zucker (braunen Zucker finde ich geschmacklich besser im Kuchen)
  • 50 g weissen Zucker
  • 60 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • abrieb einer Bio-Zitrone

Die Karotten schälen und raspeln. Ich habe die Karotten in unterschiedlich grosse Stückchen geraspelt. So hat man kleinere die man nicht bemerkt im Teig und größere 🙂

Das Eigelb mit dem  braunen Zucker, 150 g,  schaumig schlagen. Mandeln Karotten Mehl , Zitronenabrieb und Backpulver unterheben.

Das Eiweiss mit 50 g Zucker steif schlagen. Vorsichtig unter die Masse heben.

In eine gefettete Form geben, bei 180 Grad ca. 45 min backen.

Wenn der Kuchen fertig ist kann ihn auskühlen lassen und in der Zwischenzeit, die Glasur aus:

  • 250 g Puderzucker
  • Saft einer Zitrone
  • ein bisschen Wasser nach bedarf

herstellen. Über den Kuchen geben und vielleicht noch ein wenig dekorieren.

Rüblikuchen

Ich mag diese Marzipankarotten als Deko nicht so gern. Bin aber im allgemeinen kein Fan von wahnsinniger Dekoration auf Kuchen. Mags eher schlicht 🙂

Ich habe den Kuchen vor dem anschneiden in den Kühlschrank gestellt, dann wird er etwas fester.

Frohe Ostern 🙂 Foto