alle Jahre wieder…die allerbesten Lebkuchen ohne Mehl

alle Jahre wieder…die allerbesten Lebkuchen ohne Mehl

dieser Beitrag bedarf keiner vielen Worte.

Es folgt das definitiv aller beste Lebkuchenrezept! Ich mache dieses Rezept schon seit vielen Jahren. Es ist relativ gelingsicher und die Lebkuchen sind einfach unglaublich lecker. Hier kann definitiv kein gekaufter Lebkuchen mithalten!


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Hier das klassische Lebkuchenrezept:

  • 6 Eier
  • 180 g Brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 2-3 TL Zimt
  • 1-2 TL Lebkuchengewürz (ich mags immer gerne würziger)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g gemahlene Mandeln (am besten selber mahlen…schmeckt besser :-))
  • 250 g gemahlene Haselnüsse (ebenso)
  • 200 g Orangeat
  • 200 g Zitronat
  • Oblaten 90 mm
  • ca. 300 g dunkle Schokolade ( 70-80 %)
  • 100 g Mandelsplitter zum Verzieren

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eier mit Zucker und Honig schaumig schlagen. Orangeat und Zitronat im Mixer zerkleinern. Dadurch wird die Lebkuchenmasse insgesamt homogener und man schmeckt die beiden Komponenten nicht zu sehr raus. Die restlichen Zutaten untermischen *** und mit einem Messer flach auf die Oblaten streichen. Die Lebkuchen ca. 20 min backen und anschließend abkühlen lassen. Währenddessen kann man die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die erkalteten Lebkuchen lassen sich am besten mit einer Zange in die flüssige Schokolade tunken. Anschließend mit Mandelsplittern oder eben Gojibeeren und Kokossplittern verzieren und trocknen lassen.

*** Wer seine Lebkuchen auch gerne aufmotzen möchte gibt zu der Masse noch:

  • 2 Eier
  • 4 EL Chia-Samen
  • 4 EL Kürbiskerne
  • 5 EL Goji-Beeren
  • ca. 10 Datteln
  • ca. 50 g kandierter Ingwer
  • 50 g Kokosflocken
  • 100 g Walnüsse
  • Gojibeeren und Kokssplitter zur Verzierung

Eier mit Datteln, Ingwer und Walnüssen in einen Mixer geben. So spart man sich das klein hacken. Mit den restlichen Zutaten zur fertigen Lebkuchenmasse geben und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Danach weiter wie oben beschrieben.

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der perfekte Morgen…und jede Menge Buchweizen-Granola…

der perfekte Morgen…und jede Menge Buchweizen-Granola…

Wahnsinn…dieser Beitrag ist Fast zwei Jahre her und passt nun wieder perfekt zu meinem heutigen Morgen. Ausser dass ich mittlerweile zwei Kinder habe und alles tendenziell ein bisschen anstrengender, dafür ich aber mittlerweile umso gelassener 🙂

Fizzlike

ein perfekter Montagmorgen:

er startet früh, nach einer ausgiebigen Dusche mit einem ausgewogenen leckeren Frühstück und einer Zeitung. Im besten Fall bringt er noch Zeit mit um in Ruhe zu Frühstücken und in der neuen Woche anzukommen. In meinem Szenario des perfekten Montag Morgens schläft mein Baby noch ein Weilchen und ich kann danach sogar noch ein bisschen aufräumen, Wäsche waschen, Rechnungen sortieren oder sonst was.

Mein Start in die Woche sah heute ein wenig anders aus:

um 6:30 lag ein leicht nörgeliges Baby neben mir und wollte bespasst werden. Nach dem obligatorischen Check nach der Windel war klar…Baby nass…muss gewickelt werden. Nach dem Wickeln war klar…ok kleiner Mann lässt sich nicht ablegen und will auch nicht mehr schlafen. Also wird später geduscht. Ab in die Küche zum einhändigen Kätzchen füttern (man glaubt nicht wie schwer es ist Nassfutter mit einer Hand zu öffnen) um dann doch endlich zu meinem liebsten…

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der Herbst ist da! Süßkartoffel-Kürbis-Kokos-Ingwer Suppe

der Herbst ist da! Süßkartoffel-Kürbis-Kokos-Ingwer Suppe

Die Schnupfensaison beginnt gerade und hier in München ist zur Wiesnzeit gefühlt sowieso jeder krank. Seitdem wir Kinder haben fahren wir bei jedem Anzeichen einer beginnenden Erkältung das volle Programm auf damit es gar nicht erst los geht. Gesunde Ernährung, Ingwer, Tee, Zitrone, alles um das Immunsystem zu stärken. Beim Schnupfen wird gleich mit Kochsalz inhaliert (siehe hier)

Gesunde Ernährung für Kinder ist aber manchmal gar nicht so einfach. Natürlich trinkt unser zweijähriger keinen Ingwershot und sowieso isst er immer nur das was IHM gefällt. Diese Süßkartoffelsuppe funktioniert aber wunderbar da sie leicht süß ist. Damit er mit essen kann benutze ich nur wenig Ingwer sonst wird es einfach zu scharf.

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Süßkartoffel-Kürbis-Kokos-Ingwer Suppe:

Man benötigt:

  • Olivenöl
  • 1 Hokkaidokürbis
  • 1 Süßkartoffeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1  kleine (wir haben eine grosse benutzt 🙂 )Ingwer-Knolle
  • 1,5 l Gemüsebrühe
  • 1 Dose Kokosmilch
  • Salz/Pfeffer
  • 1 Zitrone

Kürbis waschen und in kleine Stücke schneiden. Süßkartoffel schälen und ebenso klein schneiden. Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Kürbis und Süßkartoffel zugeben und kurz anbraten. Knoblauch und geschälten Ingwer zugeben und kurz mit anbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis alles weich ist.

Mit dem Pürrierstab pürrieren und mit Kokosmilch aufgiessen. Alles mit Salz, Pfeffer und Zitrone abschmecken. Angerichtet habe ich die Suppe mit schwarzem Salz, Kokossplittern, Mandeln und ein paar Blüten.

Für den kleinen gab es nur Kokssplitter drauf. Den Rest mochte er nicht. 🙂

Falls das ganze der Auftakt zu einem Vegetarischem Menü werden sollte hier ein Rezept zu einem super leckerem Nussbraten. Habe ich schon mal zu Weihnachten gemacht.

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Adventskalender…Teil II- von Chiasamen bis Rohkakao oder die Superfoodwoche…

Adventskalender…Teil II- von Chiasamen bis Rohkakao oder die Superfoodwoche…

jetzt ist die erste Dezemberwoche schon fast rum und es wird aller höchste Zeit die Tage 8-14 meines Adventskalenders zu füllen. Wir haben dieses Jahr wie hier schon beschrieben einen Familienadventskalender den ich jede Woche neu fülle. Ich wollte mir dieses Jahr den Stress nehmen alles auf einmal zu füllen und ich muss sagen…bis jetzt hat das auch wunderbar funktioniert. Jede Woche hat ihr eigenes Motto. Letzte Woche gab es unglaublich leckere Rohschokolade.

Diese Woche steht unter dem Motto: Pimp your Müsli!!!

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Jeden Tag gibt es ein kleines Extra fürs Frühstück. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich nach jahrelanger Überzeugungsarbeit geschafft, dass mein Mann endlich auch Müsli isst. Er mag weder Milch noch Jogurt und ist …naja sagen wir mal eher schwierig. Also musste sein Müsli perfekt in Konsistenz und Geschmack sein. Seit dem versuche ich ihm immer neues unterzujubeln, am liebsten natürlich super gesunde Zutaten 🙂 . Daher habe ich mir überlegt für jeden Tag eine neue Müslizutat in den Adventskalender zu packen. So kann er ausprobieren und austesten was vielleicht in Zukunft öfter in sein Müsli kommen kann und sich jeden Tag was gutes tun.

Hier seht ihr, was ich in die Gläschen gepackt habe:

Chiasamen

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Macapulver

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Leinsamen
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Rohkakao

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Gojibeeren

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Kokoschips

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Kakaonibs

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In jedes Gläschen habe ich ein paar Teelöffel der einzelnen Zutaten gepackt. Jeweils für etwa ein Müsli. Man könnte auch mehr rein packen um die Superfoods länger zu testen.

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Was an Chia-Samen, Gojibeeren, Leinsamen & Co. so gesund ist und warum ich sie meinem Mann und sicher auch irgendwann meinem Söhnchen unbedingt unterjubeln will…dazu demnächst mehr!

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Familien- Adventswochenende mit spannender Lektüre, dem allerbesten Lebkuchenrezept mal anders und Waldtieren…

Familien- Adventswochenende mit spannender Lektüre, dem allerbesten Lebkuchenrezept mal anders und Waldtieren…

das Adventswochenende steht vor der Tür und ich bin ein bisschen aufgeregt. Es wird das erste Weihnachten für uns als Familie sein und auch wenn ich mir vorgenommen habe dieses Jahr nichts grosses draus zu machen…da wir ja Übungsweihnachten haben (siehe hier) …möchte ich es uns schön machen. Man kann diese Zeit ja nie mehr zurück holen und so viele erste Male gibt es nicht.

Also brauchen wir auf jeden Fall drei Dinge:

1.

(und dass ist nicht verhandelbar) definitiv und unbedingt die besten Lebkuchen.

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Ich mache schon seit ein paar Jahren Lebkuchen und eigentlich halte ich mich immer an das gleiche Rezept. Die Lebkuchen sind super schnell gemacht und schmecken unglaublich gut. Dieses Jahr wollte ich aber noch einen drauf hauen und habe aus meinem Grundrezept zwei verschiedene Varianten zubereitet. Einmal die klassischen und dann natürlich welche, die mit Chia Samen, Goji Beeren, Ingwer, Kokos und Walnüssen aufgemotzt wurden. Wenn schon denn schon!

Hier das klassische Lebkuchenrezept:

  • 6 Eier
  • 180 g Brauner Zucker
  • 2 EL Honig
  • 2-3 TL Zimt
  • 1-2 TL Lebkuchengewürz (ich mags immer gerne würziger)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g gemahlene Mandeln (am besten selber mahlen…schmeckt besser 🙂
  • 250 g gemahlene Haselnüsse (ebenso)
  • 200 g Orangeat
  • 200 g Zitronat
  • Oblaten 90 mm
  • ca. 300 g dunkle Schokolade ( 70-80 %)
  • 100 g Mandelsplittern zum Verzieren

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eier mit Zucker und Honig schaumig schlagen. Orangeat und Zitronat im Mixer zerkleinern. Dadurch wird die Lebkuchenmasse insgesamt homogener und man schmeckt die beiden Komponenten nicht zu sehr raus. Die restlichen Zutaten untermischen *** und mit einem Messer flach auf die Oblaten streichen. Die Lebkuchen ca. 20 min backen und anschließend abkühlen lassen. Währenddessen kann man die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Die erkalteten Lebkuchen lassen sich am besten mit einer Zange in die flüssige Schokolade tunken. Anschließend mit Mandelsplittern oder eben Gojibeeren und Kokossplittern verzieren und trocknen lassen.

*** Wer seine Lebkuchen auch gerne aufmotzen möchte gibt zu der Masse noch:

  • 2 Eier
  • 4 EL Chia-Samen
  • 4 EL Kürbiskerne
  • 5 EL Goji-Beeren
  • ca. 10 Datteln
  • ca. 50 g kandierter Ingwer
  • 50 g Kokosflocken
  • 100 g Walnüsse
  • Gojibeeren und Kokssplitter zur Verzierung

Eier mit Datteln, Ingwer und Walnüssen in einen Mixer geben. So spart man sich das klein hacken. Mit den restlichen Zutaten zur fertigen Lebkuchenmasse geben und alles zu einer homogenen Masse verarbeiten. Danach weiter wie oben beschrieben.

2.

einen Adventskranz, schön schlicht ohne Glitzer und auf jeden Fall mit Waldtieren (wir sind ja jetzt eine Familie, da muss man das glaube ich haben 🙂 )

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unser Adventskranz besteht ganz schlicht aus einem Holzkranz. Dekoriert mit ein bisschen Moos und Dekopilzen aus der Bastelabteilung. Dazu drei kleine Rehe und Kerzen….fertig, der erste Familien-Adventskranz.

3.

darf natürlich auch nicht fehlen an einem entspannten Adventswochenende! Die spannendste Lektüre…zumindest für uns momentan:

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Oh je ich wachse! Das Buch der Wachstumssprünge. Dass das Kapitel aktuell Freud und Leid mit etwa 19 Wochen heisst, macht mir ehrlich gesagt Angst, aber da muss man wohl durch… Warum ich dieses Buch aber wirklich nur empfehlen kann und was uns bisher, ausser perfekten Lebkuchen noch so geholfen hat, dazu bald mehr!

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Kakao als echtes Superfood… oder… der Inhalt meines viertel Adventskalenders… die beste Roh-Schokolade…

Kakao als echtes Superfood… oder… der Inhalt meines viertel Adventskalenders… die beste Roh-Schokolade…

als ich vor einiger Zeit meine Ernährung umstellte und aufgrund meiner hormonellen Chaossituation beschloss, gänzlich auf Zucker zu verzichten und mich gesund und ausgewogen zu ernähren, stand ich vor folgendem Problem: Ich liiiebe Schokolade. Ich war schon immer der Schokoladentyp. Alle anderen Süßigkeiten kann ich ohne Probleme stehen lassen. Aber Schokolade, nein auf keinen Fall. Nun ja, leider besteht aber Schokolade, oder zumindest die herkömmliche Schokolade hauptsächlich aus Zucker, fetten und ist alles andere als gesund.

Glücklicherweise befasste ich mich ausgiebig mit dem Thema Superfoods und merkte schnell…auf Schokolade verzichten muss ich ganz und gar nicht!!!

Man denkt bei Superfoods sofort an irgendwelche Samen, Körner, Wurzeln, die keiner kennt und die man schwer bekommt. Das Kakao aber ein echtes Superfood ist, das hätte ich nie gedacht. Klar dass Schokolade glücklich macht hat man das ein oder andere mal schon gehört. Mehr aber auch nicht.

Kakao in seiner rohen Form steckt voller Antioxidantien, Zink und Vitamin C und ist außerdem ein hervorragender Magnesiumlieferant. Die rohen Bohnen besitzen die höchste Konzentration an natürlichem Magnesium. Die Kombination mit anderen Superfoods mit viel Vitamin B6, wie etwa der Gojibeere, soll die Aufnahme des Magnesiums in den Zellen sogar noch erhöhen.

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Kakao ist reich an Antioxidantien und ein wunderbares natürliches Antidepressivum. Kakao liefert uns Serotonin und Dopamin für echte gute Laune Gefühle. Ausserdem unterstützt er die Funktionen von Herz und Gehirn und gilt als echtes Aphrodisiakum. Mit seinen beinahe 1200 Inhaltsstoffen, u.a. auch Kalzium, Linolsäure, Eisen, Arginin, Lysin oder Tyrosin ist Kakao ein echtes Kraftpaket. Leider steckt in der herkömmlichen Schokolade nur all zu wenig davon drin. Durch den Verarbeitungsprozess gehen die unzähligen wertvollen Inhaltsstoffe des Kakaos verloren.

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Rohe Kakaonibs und Kakaopulver wurden also meine besten Freunde. Kein Tag vergeht an dem ich nicht Kakaonibs im meinem Müsli habe. Um aus dem Kakaopulver Schokolade herzustellen benötigt man eigentlich nur noch Kakaobutter. Kakaobutter ist der Bestandteil der bei der Herstellung von Kakaopulver austritt. Kalt gepresst hat Kakaobutter ein starkes Kakaoaroma und schmilzt bereits bei Körpertemperatur. Roh, also nicht über 42 °C erhitzt,  enthalten all die Zutaten ihre Vitamine, Mineralstoffe Spurenelemente usw.

Kakaonibs, rohes Kakaopulver und rohe Kakaobutter bestelle ich in größeren Mengen online. In den gängigen Bioläden finden sich aber auch alle Zutaten. Ich süße meine Schokolade meist mit Kokosblütenzucker. Der lässt den Insulinspiegel nicht so ansteigen wie herkömmlicher Zucker und schmeckt angenehm mild. Selbstverständlich kann man auch andere Süßungsmittel wie Dattelsirup, Agavendicksaft, Stevia oder Mascobadozucker verwenden (der normale Zucker tut natürlich auch).

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Hier mein Grundrezept für Roh-Schokolade.

  • 70 g roh-Kakaobutter
  • 70 g Kokosöl
  • 70-80 g roh-Kakaopulver
  • 30 g Kokosblütenzucker

Hier kann sowohl in der Menge des Kakaopulvers als auch in der Menge des Zuckers je nach Vorliebe variieren. Ich mag eher dunkle, nicht so süße Schokolade. Im Zweifel zwischen drin einfach mal probieren. Um die Schokolade zu verfeinern, gebe ich ausserdem 2 EL Maca-Pulver hinzu. Ich mag den leicht erdigen Geschmack gerne.

Zubereiten lässt sie sich ganz einfach:

Kakaobutter und Kakaopulver langsam über einem Wasserbad schmelzen. Hierbei sollte das Wasser nicht wärmer als 50 Grad sein. Nun Kakaopulver, Kokosblütenzucker und optional Maca-Pulver unterrühren und alles zu einer schönen, glatten Masse verarbeiten. In Formen** giessen und anschließend, wenn gewünscht verzieren. Hier habe ich Gojibeeren, mein selbstgemachtes Granola, Datteln, Mandeln, Kakaonils, kandierten Ingwer und Kokosflocken verwendet. Auch aussergewöhnliche Zutaten wie Pfefferkörner, Chillifäden oder Fleur de Sel passen hervorragend zu der Roh-Schokolade.

**(ich habe Mini-Gugl Silikonformen und eine Schokoladentafel- Silikonform verwendet. Es funktioniert aber auch jede andere Form. Oft habe ich einfach Backpapier auf einen Teller gelegt und die Schokolade drauf gegossen)

Hübsch verpackt eignet sich die Roh-Schokolade bestens als handgemachtes, gesundes, kreatives Geschenk. Mit ihr kann man ein bisschen Weltverbesserer spielen, oder sich so fühlen. Diesmal wandert sie direkt in unseren Adventskalender, zumindest zu einem viertel…wie ihr hier sehen könnt 🙂

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der perfekte Morgen…und jede Menge Buchweizen-Granola…

der perfekte Morgen…und jede Menge Buchweizen-Granola…

ein perfekter Montagmorgen:

er startet früh, nach einer ausgiebigen Dusche mit einem ausgewogenen leckeren Frühstück und einer Zeitung. Im besten Fall bringt er noch Zeit mit um in Ruhe zu Frühstücken und in der neuen Woche anzukommen. In meinem Szenario des perfekten Montag Morgens schläft mein Baby noch ein Weilchen und ich kann danach sogar noch ein bisschen aufräumen, Wäsche waschen, Rechnungen sortieren oder sonst was.

Mein Start in die Woche sah heute ein wenig anders aus:

um 6:30 lag ein leicht nörgeliges Baby neben mir und wollte bespasst werden. Nach dem obligatorischen Check nach der Windel war klar…Baby nass…muss gewickelt werden. Nach dem Wickeln war klar…ok kleiner Mann lässt sich nicht ablegen und will auch nicht mehr schlafen. Also wird später geduscht. Ab in die Küche zum einhändigen Kätzchen füttern (man glaubt nicht wie schwer es ist Nassfutter mit einer Hand zu öffnen) um dann doch endlich zu meinem liebsten Teil des Tages zu kommen 🙂 Frühstück! Denn egal wie der Morgen gestartet hat und was alles schief gelaufen ist, Frühstück ist immer toll.

Ich bin wirklich eine ausgiebige Frühstückerin. Dass lasse ich mir nur in ganz seltenen Fällen nehmen. Zum einen weil ich in der Früh wirklich Hunger habe, zum anderen weil ich wirklich finde dass es einen Tag so viel besser machen kann wenn man schön frühstückt. Ausserdem fühlt man sich gleich viel fitter und energiegeladener.  Ich kann ohne Probleme Mittag und Abendessen ausfallen lassen wenn es sein muss, aber beim Frühstück mache ich keine Kompromisse! So wichtig wie mir das Frühstücken an sich ist, so wichtig ist mir natürlich auch was ich esse. Ich befasse mich ja schon lange mit einer gesunden, ausgewogenen Ernährung. In der Schwangerschaft und Stillzeit lege ich darauf aber nochmal besonders grossen Wert. Da man aber als frische Mami wirklich keine Zeit hat grosse Geschütze aufzufahren und die Zubereitung des Frühstück maximal eine Minute benötigen darf, musste eine Lösung her. Klar was jetzt kommt:

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ein super leckeres Granola.

Die Herstellung ist so einfach und schnell dass ich wirklich nicht mehr einsehe auf die viel zu teueren gekauften Varianten zurück zu greifen von denen man erst mal 90 % aussortieren muss weil sie so viel Zucker enthalten (und Rosinen). Ausserdem mache ich immer eine riesige Menge auf ein Mal sodass ich nur alle paar Wochen frisches Granola backen muss.

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Hier das Rezept:

  • 300 g kernige Haferflocken
  • 400 g Buchweizen
  • 300 g Kürbiskerne
  • 400 g Sonnenblumenkerne
  • 200 g Mandeln
  • 300 g Leinsamen (geschrotet)
  • 200 g Kokosraspel
  • 1 TL Salz
  • 5 EL Kokosöl
  • 2 Bananen
  • 4 EL Ahornsirup

nach dem Backen:

  • 200 g Gojibeeren
  • 100 g getrocknete Kokoschips

Ofen auf 200 Grad Umluft vorheizen. Alle trockenen Zutaten vermengen. Bananen mit einer Gabel zerdrücken und mit Öl und Sirup vermischen . Die trockenen Zutaten mit dem Bananenbrei mit den Händen zu einer körnigen, etwas feuchten Masse verkneten.

Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und Masse darauf verteilen. Man kann die Bleche auch nach einander Backen. Ca. 20 min im Ofen rösten. Zwischendurch einmal gut durch mischen.

Auskühlen lassen und anschließend Gojibeeren und Kokoschips untermengen.

Das Granola hält sich 4-6 Wochen und das schöne ist dass man alle möglichen Zutaten zugeben kann. Bei uns gibt es das Granola mehr oder weniger als Topping. Ich verwende Jogurt oder Hafermilch, gebe Chiasamen und Obst dazu und oben drüber das Granola. Als kleines Extra streue ich noch ein paar Kakaonibs und manchmal noch extra Gojibeeren und getrocknete Früchte drauf….fertig das perfekte Frühstück.

Das gibts dann nach einem vielleicht nicht ganz so malerischen Start in den Tag, zur Wochenendzeitung (hab ich natürlich nicht mal angefasst am Wochenende) mit Baby und Spielzeug im Arm.

Aber ganz ehrlich: perfekter und schöner kann ich mir einen Montag (jeden) Morgen gerade eigentlich nicht vorstellen 🙂

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der Herbst…die Hormone und Kürbis-Buchweizen-Chia Muffins, ein Hoch auf die Ernährungsumstellung!!!

der Herbst…die Hormone und Kürbis-Buchweizen-Chia Muffins, ein Hoch auf die Ernährungsumstellung!!!

allmählich ist er überall zu spüren…der Herbst! Morgens wenn es um 6 Uhr noch dunkel ist, wenn man spazieren geht und einem die kühle Brise um die Ohren weht, die Luft die sich einfach irgendwie verändert hat. Dazu kommen die Farben und die Gemütlichkeit die plötzlich überall einzieht. Man will wieder mehr Zuhause sein und geniesst die kuscheligen Stunden.

Ich erinnere mich wahnsinnig gerne an den letzten Herbst zurück. Im letzten Herbst habe ich meine Ernährung nochmal endgültig auf den Kopf gestellt, habe viel neues ausprobiert und alte Gewohnheiten abgelegt. Ein kleines (noch :-)) Resultat hieraus ist unser Söhnchen. Natürlich ist unser Baby kein Ergebnis einer Ernährungsumstellung aber einen gewissen Anteil daran hat sie schon. Damals war hormonell bei mir einiges durcheinander und wie viel positives man durch die jeweils richtige oder eher richtigere (ich bin kein Freund von striktem  Verzicht) Ernährung erreichen kann, habe ich spätestens da gemerkt.

Durch das weglassen von verarbeiteten Lebensmitteln, weissem Zucker und weissem Mehl fühlte mich ausgeglichener, energiegeladener und einfach angekommen. Zudem befasste ich mich damals ausgiebig mit der traditionellen chinesischen Medizin die mit Hilfe von bestimmten Ernährungsweisen den Körper in sein Gleichgewicht bringt. Ich habe damals beispielsweise hauptsächlich wärmende Speisen gegessen. Habe überwiegend auf rohes und kühlendes verzichtet um meine innere Wärme wieder herzustellen und siehe da, das „Wirr-War“ mit den Hormonen war schnell kein Thema mehr. Als der Herbst dann vorbei war, war ich schwanger 🙂

Dieses Rezept war eins meiner ersten und eigentlich mein absolutes Lieblingsrezept und deswegen muss es als Jubiläumsrezept meiner Ernährungsumstellung unbedingt nochmal gepostet werden! Wärmende leckere Frühstücksmuffins die nur so strotzen vor gesunden Zutaten. Ich habe es schon mal gepostet, allerdings mit Karotten.

Hier gehts zum Rezept:

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Da wir ganz frisch im Herbst angekommen sind mache ich die Muffins dieses mal natürlich mit Kürbis 🙂 statt der Karotten im Rezept also einfach Kürbis nehmen. Mir schmeckt hier am besten Butternut oder Hokkaido.

So genug geplaudert…jetzt will ich Muffins!!!

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was ein Filzkugelteppich mit grünen Smoothies zu tun hat…und mit Origami? **

was ein Filzkugelteppich mit grünen Smoothies zu tun hat…und mit Origami? **

…eigentlich nicht viel könnte man meinen. Gut ich muss zugeben, so ein sattes grün wie in einem leckeren grünen Smoothie macht irgendwie Lust auf Farbe…Farbe…Farben…Kugeln…Filz? Aber Origami? Neeee passt nicht…

In meinem Fall liegt es irgendwie viel weiter auseinander und gleichzeitig ist es doch ganz naheliegend. Mein neuer Filzkugelteppich von Sukhi liegt nämlich hier:

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und zwar in unserem zukünftigen Babyzimmer 🙂 🙂 🙂

Jaaaa in nicht allzu langer Zeit wird es ein weiteres Familienmitglied geben. Wir freuen uns wahnsinnig und zählen die Tage (Stunden). Manchmal wache ich auf und kann kaum glauben dass da bald noch ein kleines Wesen sein wird. Da ich mittlerweile auch schon im Mutterschutz bin habe ich aber wieder mehr Zeit für viele neue Beiträge hier auf dem Blog. Ausserdem kann ich mich so schön davon ablenken wie aufgeregt ich bin… furchtbar diese Warteei!

Sicherlich kommen hier künftig ein paar Babythemen dazu, wär ja zu schade wenn nicht. Ausserdem möchte ich immer mal wieder die ein oder andere Errungenschaft zeigen, oder leckere Rezepte für die ganze Familie.

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Der kleine Panda, das erste was ich für unser zukünftiges kleines gekauft habe hat sichs auch schon gemütlich gemacht…(genauso wie meine Katzen, deswegen sieht man leider ein paar Haare auf dem Teppich). Die Origami-Kraniche sind das erste was ich für unser neues Familienmitglied gebastelt habe… wenn alles fertig ist, sollen die Kraniche mal ein hübsches Mobile bilden.

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Mit einem Filzkugelteppich habe ich schon länger geliebäugelt. Eigentlich sollte er mal ins Esszimmer…naja manchmal kommt halt einfach was kleines dazwischen :-). Als ich ihn nämlich dann von Sukhi bekommen habe (ich habe diesen hier) war mir sofort klar, der muss ins neue Kinderzimmer! Da haben die anderen Räume einfach keine Chance gehabt, vielleicht verschiebt sich mit so einer Schwangerschaft aber auch einfach so manche Priorität.

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Der Teppich macht richtig gute Laune, es fühlt sich wirklich toll an wenn man drauf steht und sicher macht es Babys einen heiden Spass drauf rum zu krabbeln. Ausserdem hat er eine wunderbare Qualität. Die Teppiche werden von Hand in Nepal, von einer Person hergestellt. Sukhi garantiert hervorragende Arbeitsbedingungen kümmert sich um die Mitarbeiter und verwendet selbstverständlich ausschließlich natürliche Materialien. Diese Teppiche kann man also wirklich mit einem guten Gefühl kaufen und wie in unserem Fall, auch ins künftige Babyzimmer legen. Ein echter Tip fürs Kinderzimmer! Hier könnt ihr euch ein Video zu den Teppichen anschauen. Ich finde sie wirklich großartig.

So, Filzkugelteppich und Origami-Kraniche passen also zusammen…aber was hat aber der Teppich mit grünen Smoothies zu tun? Na ja, ziemlich zeitgleich zur neuen Babyzimmereinrichtung kam die Lust auf viel frisches grünes, gesundes. Auch wenn jetzt also ein bisschen viel aufeinander kommt will ich es nicht missen auch in diesem Beitrag ein kleines Rezept zu posten. Prioritäten und so.

Ansonsten macht ja auch die Überschrift keinen Sinn… (und die Kraniche wollten unbedingt auch mit in den ersten Babypost)

Ausserdem liegt das Thema Schwangerschaft mit allem drum und dran für mich ganz nah beim Thema Ernährung. In kaum einer Zeit ist es wichtiger darauf zu achten was man zu sich nimmt. Manchmal vergisst man dass in dem ganzen Zauber so einer Schwangerschaft (ich will jetzt nicht davon anfangen was ich gerade alles vergesse). Wenn man sich aber einfach mal vor Augen hält was alles in den Schwangerschaftsmonaten passiert und wie die Ernährung auch maßgeblich dazu beiträgt einen gesunden Menschen zu produzieren fällt es einem gleich viel leichter.

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Daher gibt es bei mir jeden Morgen einen richtigen Vitaminkick mit grünen Smoothies. Durch das pürrieren des grünen Blattgemüses kann man die Nährstoffe viel besser auf nehmen und nach ein paar Wochen fühlt man sich richtig fit und energiegeladen. Mir haben die Smoothies geholfen meine Verdauung, die durch die Schwangerschaft quasi nicht vorhanden war, wieder in den Gang zu bringen und dass allein war schon ein riiiesiger Pluspunkt.

Eigentlich kann man alles mögliche mit hinein mixen. Mittlerweile besteht mein liebster Smoothie aber ganz schlicht aus folgenden Zutaten:

2 Hände  Wildkräutersalat (gibt es auf Märkten)

1 Hand Babyspinat

1 Hand Rucola-Salat

1 grüner Apfel oder anderes Obst

Saft einer Zitrone

Das ganze einfach in den Mixer geben und so viel Wasser zugeben bis der Salat fast bedeckt ist. Mixen und fertig 🙂

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Ich bereite die Smoothies gerne auf Vorrat zu und fülle sie in eine Flasche. 1-2 Tage halten sie sich im Kühlschrank und eiskalt schmecken sie mir sowieso am besten. Ausserdem hat man immer was für den kleinen Hunger zwischen durch.

So nun werde ich dass selbe machen wie mein Kätzchen…ein bisschen vor-schlafen bzw. vor-ausruhen damit ich genügend Energie habe für die spannende Zeit die bald auf uns zu kommt…und wenn das nicht klappt gibt es zur Not ja immer noch grüne Smoothies und Teppiche die so farbenfroh sind dass man gleich viel wacher wird. In der Theorie funktionierts zumindest 🙂

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**dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Sukhi entstanden.

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

nun ist wieder einige Zeit vergangen die ich kräftig genutzt habe um meine Rezepte zu perfektionieren. Es ist gar nicht so einfach, wenn man die üblichen Verdächtigen wie Zucker und Weissmehl ersetzt, die richtigen Konsistenzen hin zu bekommen. Umso mehr Mühe muss man sich also geben und am besten.. einfach ausprobieren!

In der letzten Zeit hat sich zu meiner Ernährungsumstellung auch privat sehr viel getan. Mittlerweile bin ich verheiratet und auch wenn sich eigentlich dadurch gar nicht viel verändert, fühlt man sich einfach noch mehr als Familie. Umso größer die Mission also, dass sich die Familie gesund ernährt. Ich lege aus Entscheidung auf gesunde Ernährung großen Wert und hoffe dass ich die Menschen um mich herum einfach mitreissen kann. Wenn man erst einmal feststellt dass einem der übliche Industriezucker gar nicht fehlt oder dass Vollkornpasta genauso lecker sein kann, ist der erste Schritt schon getan.

An diesen Muffins habe ich relativ lange rum gebastelt. Es sollte ein Rezept ohne Weissmehl, den bösen Industriezucker und Ei sein. Statt dessen geben Chia Samen den Halt und Kokosblütenzucker eine leichte Süsse. Kokosblütenzucker eignet sich wunderbar als Zuckerersatz. Er hat kaum Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und verursacht demnach nicht den typischen Zucker-Jeeper danach. Ausserdem schmeckt er sehr angenehm und nur ganz leicht süß. Ich liebe die Kombination der verschiedensten Zutaten in Verbindung mit dem Gefühl dass man etwas gutes für sich und seine Familie tut. Wenn sie dann auch noch so unfassbar lecker sind…umso besser 🙂

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Die Muffins strotzen vor guten Zutaten, eignen sich als Frühstück (man kann sie auch sehr gut mit nehmen) oder zum Kaffee zwischendurch. Das tolle an diesen Muffins ist, dass man sie in unzähligen Varianten machen kann, statt Karotten mit Kürbis, oder vielleicht mal mit Banane. Alle Möglichkeiten sind offen. Die Grundzutaten passen einfach zu allem und sämtliches „Superfood“ wie Maca Pulver, Baobab oder Acaipulver kann man ganz einfach unter bringen…oder eben auch nicht wenn man es nicht zuhause hat. Einfrieren lassen sich die Muffins auch wunderbar, sodass man immer was leckeres, gesundes auf Vorrat hat!

Wahre Super-Muffins also 🙂

Hier das Rezept:

Backofen Umluft 180 Grad

  • 2 Äpfel
  • ca. 350 g Karotte (+ eine kleine Karotte zum Verzieren)
  • 120 g Buchweizen ganz
  • 70 g Buchweizen gemahlen
  • 5 EL Chiasamen
  • 1 EL Leinsamen
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Amaranth
  • 150 g Dinkelmehl
  • 40 g Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)
  • 3 EL Kokosraspel
  • 3 EL Kürbiskerne (+ welche zum Verzieren)
  • 200 g Mandelmilch
  • 100 g Olivenöl
  • 1,5 EL Dattelsirup (oder Honig)
  • 1 TL Mandelmus
  • 5-8 Datteln
  • 1 Pck. Backpulver (optional)

Für die Glasur:

  • 50 g Rohkakaopulver
  • 70 g Kakaobutter oder Kokosöl
  • 1 – 2 EL Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)

Das Rezept ist wirklich einfach. Eigentlich geht es hauptsächlich darum, eine schöne Konsistenz hinzubekommen, wenn man alle Zutaten zusammen rührt.

Ich fange immer damit an, Apfel und Karotte zu raspeln und anschließend alle trockenen Zutaten zu zu geben. Den Buchweizen mahle ich einfach im Mixer. Anschließend Mandelmilch und  Olivenöl dazu und alles schön vermengen. Dattelsirup zugeben, die Dattteln ein wenig zerkleinern und zur Masse geben. Nun noch Mandelmus und Backpulver unter rühren und ja….im Grunde wars dass schon.

Das Rezept kommt durch die Chiasamen ganz ohne Eier aus! Ich verzichte zwar nicht auf Eier, aber ein veganes Rezept zu machen ohne dass es eins sein muss finde ich toll 🙂

Ich rühre den Teig ohne Mixer, einfach mit einem Löffel an. So habe ich das Gefühl die Konsistenz besser unter Kontrolle zu haben. Falls das ganze zu trocken aussieht, einfach ein bisschen Mandelmilch dazu geben. Falls es sehr feucht wird, ein bisschen Dinkelmehl dazu geben 🙂

Den Teig in Muffinförmchen geben (ich benutze immer Backpapier) und ca. 1 Std bei 180 Grad backen. Sollten die Muffins zwischenzeitlich zu dunkel werden, einfach ein Backpapier oben drauf legen.

Die Muffins sollten innen noch schön saftig sein aber trotzdem einigermaßen fest.

Während die Muffins abkühlen kann man schon mal die Schokoladenglasur herstellen.

Hierzu einfach die Kakaobutter langsam erwärmen, währenddessen Kakao und Kokosblütenzucker mischen und anschließend die flüssige Kakaobutter zum Kakao geben, gut umrühren und die fertige Schokolade über die noch leicht warmen Muffins geben.

Die Muffins mit Kürbiskernen und/oder kleinen Karottenraspeln garnieren (ich habe ein paar geriebene Karottenraspel auf ein Backpapier 5 min in den Ofen gegeben um sie zu trocknen) Falls man noch Orange zuhause hat machen sich ein paar Zesten auch besonders schön auf den Muffins!

Und dann nur noch aufpassen dass nicht alle Muffins auf einmal weg sind 🙂

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