Rasberry White Chocolate Cheesecake

Rasberry White Chocolate Cheesecake

Einer meiner liebsten „gekauften“ Kuchen ist der Rasberry White Cheesecake von Starbucks. Eigentlich mag ich diese…besonders lange haltbar..wunderschönen…E-Stoff Kuchen nicht und ich glaube auch dass in diesem Schätzchen nicht nur das beste vom besten ist…aber manchmal..ja manchmal geht das schon 🙂

Und wenn einen dann doch das schlechte Gewissen packt und man den Kuchen lieber selbst backen mag..gibts immer das schöne Internet in dem zahlreiche Varianten angeboten werden.

Hier meine Variante mit hübschen Himbeeren oben drauf….ich habe das ganze als „Muttertagskuchen“ gemacht und ein sehr flaches Herz gezaubert, indem ich das ganze auf einem tiefen Blech gebacken habe und das Herz dann ausgeschnitten habe. Sehr lecker schmeckt er auch wenn man ihn in einer normalen 25 cm Springform bäckt und die Frischkäsemasse etwas höher schichtet.

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Man benötigt:

Boden :

  • 200g Kekse, fein zerkrümelt (Haferkekse sind sehr lecker)
  • 2 TL Zucker
  • 30g Mandeln, gemahlen
  • 80g Butter,

Füllung:

  • 125g Weisse Schokolade, geschmolzen und abgekühlt
  • 4 Eier
  • 900g Frischkäse
  • 125g Zucker
  • 3 TL Mehl
  • 1 Vanilleschote, ausgekratzt
  • 3 Tropfen Mandel Aroma

Einlage:

  • 150g Himbeerkonfitüre (ohne Kerne)

Oben drauf:

125g weisse Schokolade, grob gehackt
0,2 L Schlagsahne
½ Vanilleschote, ausgekratzt

Deko:

  • 300 g Himbeeren
  • weisse Schololade (ein paar Raspel
  • Mandelsplitter

Zunächst bereitet man den Boden zu in dem man die Kekse fein zerkrümelt, (ich mache es immer mit dem Mixer) die Butter zum schmelzen bringt und alle Zutaten für den Boden in die flüssige Butter rührt, solange bis eine schöne Masse entsteht. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.

Ein Backpapier in eine Kuchenform spannen, den Boden darauf verteilen und kurz in den Ofen stellen damit der Boden nicht bröselt wenn die Käsemasse darauf verteilt wird.

Für die Füllung die weisse Schokolade über  einem heissem Wasser bad zum schmelzen bringen und leicht abkühlen lassen. Währenddessen den Frischkäse mit Zucker und Mehl cremig rühren. Ca. 80g von dieser Mischung unter die geschmolzene Schokolade rühren (zum temperieren).
Diese Schokoladenmischung  dann mit der Frischkäse-Crème, Eiern, Mandel aroma und Vanille cremig schlagne.
Die Hälfte dieser Mischung vorsichtig in die vorbereitete Form geben. Die halbe Einlage (Himbeerkonfitüre) darauf verteilen.
Den Rest der Frischkäse-Mischung darüber geben. Im Ofen backen bis die Oberseite ganz leicht braun wird. Den Küchen am besten über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Am nächsten morgen die Sahne für „oben drauf“  kurz aufkochen lassen, Temperatur reduzieren und die gehackte Schokolade  sowie die ausgekratzte Vanilleschote einrühren. Wenn sie  geschmolzen ist, von der Platte nehmen und abkühlen lassen bis die Konsistenz zum Giessen geeignet ist und dann über den Kuchen fliessen lassen.
Die ganze Sache erstarren lassen und mit Himbeeren weisser Schokolade und Mandelsplittern dekorieren. I

mhm…Lassts euch schmecken 🙂

Zur Feier des Tages mach ich dann auch gleich beim Küchenplausch Muttertagsevent mit! Solche Events sind wirklich eine tolle Sache finde ich..man kann zu bestimmten Themen individuelle Rezepte der verschiedensten Charaktäre finden..ich freu mich drauf!

Muttertag

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Schoko-Kokos-Kuchen!!! Der beste überhaupt!!!

Schoko-Kokos-Kuchen!!! Der beste überhaupt!!!

die letzte Woche war voll…so voll wie man es von der Woche vor Weihnachten kennt… voller Energie… voller schöner, trauriger, aufregender und bewegender Momente..

So voll dass ich nicht mal..und dass obwohl ich die ganze Woche alle Momente …verbunden mit all den wunderbaren Genüssen fest gehalten habe…Zeit fand mich hinzusetzen..meine Gedanken zu ordnen und endlich mal wieder ein bisschen zu schreiben.

Einatmen heissts jetzt erstmal..gaaanz tief Luft holen, denn der Stress ist jetzt vorbei! In der letzen Woche war die „große Woche“ bei den Griechen.. und bei meiner „quasi-neuen“ griechischen Familie auch..griechisches Ostern! Und es gibt ja diverse Filme von großen griechischen Familien…nur sind die n Witz dagegen 🙂

Und deswegen hier mein erstes Rezept dieser vollen vollen großen Woche voller Ereignisse!

Angefangen mit einem ganz nicht-griechischem Sonntags..Mitbringsel…Kaffe..Tee..Plauder Kuchen! Mit viiiel Schokolade!

Ein wie ich finde : perfekter Schoko-Kokos-Kuchen!

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Hierfür habe ich mich von Steph vom Kleinen Kuriositätenladen inspirieren lassen und das Rezept noch ein wenig verändert…

Zutaten:

  • 300 g dunkle Schokolade (70% Kakaoanteil)
  • 200 g brauner Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Butter
  • 100 g Mehl
  • 1 gestrichener TL Backpulver
  • 5 Eier
  • 50 ml Buttermilch
  • ca. 100 gr Kokosraspel
Die Schokolade mit der Butter in einem Topf schmelzen. Ich habe hier auf das Wasserbad verzichtet weil es schnell gehen musste und habe einfach das ganze bei sehr niedriger Temperatur unter stetigem rühren auf dem Herd geschmolzen.
Eier mit dem Zucker schaumig rühren, die Schoko-Butter Masse unter heben und das ganze gut vermengen.
Mehl, Backpulver, Kokosraspel und Buttermilch zugeben rühren bis eine schöne Masse entsteht.
Das ganze habe ich in einen kleinen eingefetteten Guglhupf gegeben und den übrigen Teig in kleine Einmachgläschen gefüllt um hübsche kleine Mitbringsel-Küchlein zu bekommen die man schön auslöffeln kann.
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Bei 160 grad ca. 70 min backen, bei den Einmachgläschen dauerte es erheblich kürzer  (ca. 30 min) Stäbchen Test machen.
Mit Kokosraspeln oder Puderzucker bestreuen….mhmm…!!
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mhmmm…Cantuccini…

mhmmm…Cantuccini…

ich liebe Kaffe…aber zu einem guten Kaffe…zu einem schönen doppelten Espresso (vor allem einem ohne Zucker) gibt es im hinteren Mundbereich immer dieses Verlangen..

…das Verlangen nach was kleinem..nach etwas süßem…

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beim kleinen Kuriositätenladen habe ich ein tolles Rezept für Cantuccini gefunden…und gleich mal nachgebacken:

Man nehme:

300 g Mehl
1 TL Backpulver
170 g Zucker
2 Eier
1 Eigelb
1 Prise Salz
100 g ganze Mandeln
50 g gemahlene Mandeln

Im Grunde genommen ist das ganze sehr einfach. Wenn man möchte kann man die Mandeln häuten bevor man alles miteinander zu einem schönen Teig vermengt, ich habe diesen Arbeitsschritt beim letzen Mal weggelassen und finde sie haben genauso gut geschmeckt…einfach mal ausprobieren!

Mandeln häuten:

Mandeln mit kochendem Wasser übergiessen und ein wenig einweichen lassen. Wenn die Haut lose erscheint das Wasser absieben und die Mandeln aus der Haut schnipsen.

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Anschliessend im Backofen bei ca. 180 Grad ca. 10 min trocken backen,

Die Zutaten zu einem schönen Teig verkneten, in 2 hälften teilen und zu Rollen formen.

Auf das Backblech geben und ca. 20 min backen bis der Teig eine schöne Farbe hat.

Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und den noch weichen Teig schräg in Scheiben schneiden (nicht zu dick, sonst kann man sie schwer essen, da sie sehr hart werden)

Die Scheiben „stehend“ auf dem Backblech verteilen und nochmals ca. 10 min backen.

Auskühlen lassen und am besten in einer Keksdose lagern.

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FotoDas gute ist das man sie klasse verschenken kann und hübsch verpackt mit den Espresso-Schoko-Fudges geben sie auch noch ein schönes Bild ab 🙂

Espresso-Choco-Fudge

Espresso-Choco-Fudge

wie schon erwähnt benötige ich für meine bessere Hälfte oft eine alternative zu den von mir so geliebten fruchtigen Kuchen.

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Die Espresso-Choco-Fudges aus der Zeitschrift Lecker bieten hier super Abhilfe, denn: Sie halten sich ca. 2 Wochen und sind wirklich einfach zu machen!

Ich habe sie ein wenig abgewandelt weil sie mir in der Zeitschrift-Variante zu süß wären.

Man benötigt:

  • 3 EL Espressobohnen (ich habe mehr genommen als im Originalrezept da ich den Kaffegeschmack liebe
  • 250 g Schokolade 70 %
  • 50 g Vollmilchschokolade
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (400 g)

Espressobohnen in einen Gefrierbeutel geben und mir einer Teigrolle ein paar mal drüber fahren bis die Bohnen grob zerkleinert sind.

Schokolade grob hacken und in einen Topf mit der Kondensmilch geben. Unter rühren erwärmen bis die Schokolade schmilzt.

Die Masse  ca. 2 cm hoch in eine mit Backpapier ausgelegte Form geben. Es empfiehlt sich hier eine rechteckige oder quadratische Form. Die zerkleinerten Espressobohnen drüber geben.

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Die Masse zugedeckt mind. 8 Std. kalt stellen. (Vorher ist sie zu zäh um sie in Stücke zu schneiden)

Nach der Wartezeit die Masse mit dem Papier aus der Form heben, Papier lösen und in ca. 2 x 2 große Stücke schneiden. Ich habe die Espresso-Choco-Fudges einfach in rechteckig zugeschnittene Back-Papierchen verpackt. So sind sie auch super zu verschenken.

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