Kakao als echtes Superfood… oder… der Inhalt meines viertel Adventskalenders… die beste Roh-Schokolade…

Kakao als echtes Superfood… oder… der Inhalt meines viertel Adventskalenders… die beste Roh-Schokolade…

als ich vor einiger Zeit meine Ernährung umstellte und aufgrund meiner hormonellen Chaossituation beschloss, gänzlich auf Zucker zu verzichten und mich gesund und ausgewogen zu ernähren, stand ich vor folgendem Problem: Ich liiiebe Schokolade. Ich war schon immer der Schokoladentyp. Alle anderen Süßigkeiten kann ich ohne Probleme stehen lassen. Aber Schokolade, nein auf keinen Fall. Nun ja, leider besteht aber Schokolade, oder zumindest die herkömmliche Schokolade hauptsächlich aus Zucker, fetten und ist alles andere als gesund.

Glücklicherweise befasste ich mich ausgiebig mit dem Thema Superfoods und merkte schnell…auf Schokolade verzichten muss ich ganz und gar nicht!!!

Man denkt bei Superfoods sofort an irgendwelche Samen, Körner, Wurzeln, die keiner kennt und die man schwer bekommt. Das Kakao aber ein echtes Superfood ist, das hätte ich nie gedacht. Klar dass Schokolade glücklich macht hat man das ein oder andere mal schon gehört. Mehr aber auch nicht.

Kakao in seiner rohen Form steckt voller Antioxidantien, Zink und Vitamin C und ist außerdem ein hervorragender Magnesiumlieferant. Die rohen Bohnen besitzen die höchste Konzentration an natürlichem Magnesium. Die Kombination mit anderen Superfoods mit viel Vitamin B6, wie etwa der Gojibeere, soll die Aufnahme des Magnesiums in den Zellen sogar noch erhöhen.

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Kakao ist reich an Antioxidantien und ein wunderbares natürliches Antidepressivum. Kakao liefert uns Serotonin und Dopamin für echte gute Laune Gefühle. Ausserdem unterstützt er die Funktionen von Herz und Gehirn und gilt als echtes Aphrodisiakum. Mit seinen beinahe 1200 Inhaltsstoffen, u.a. auch Kalzium, Linolsäure, Eisen, Arginin, Lysin oder Tyrosin ist Kakao ein echtes Kraftpaket. Leider steckt in der herkömmlichen Schokolade nur all zu wenig davon drin. Durch den Verarbeitungsprozess gehen die unzähligen wertvollen Inhaltsstoffe des Kakaos verloren.

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Rohe Kakaonibs und Kakaopulver wurden also meine besten Freunde. Kein Tag vergeht an dem ich nicht Kakaonibs im meinem Müsli habe. Um aus dem Kakaopulver Schokolade herzustellen benötigt man eigentlich nur noch Kakaobutter. Kakaobutter ist der Bestandteil der bei der Herstellung von Kakaopulver austritt. Kalt gepresst hat Kakaobutter ein starkes Kakaoaroma und schmilzt bereits bei Körpertemperatur. Roh, also nicht über 42 °C erhitzt,  enthalten all die Zutaten ihre Vitamine, Mineralstoffe Spurenelemente usw.

Kakaonibs, rohes Kakaopulver und rohe Kakaobutter bestelle ich in größeren Mengen online. In den gängigen Bioläden finden sich aber auch alle Zutaten. Ich süße meine Schokolade meist mit Kokosblütenzucker. Der lässt den Insulinspiegel nicht so ansteigen wie herkömmlicher Zucker und schmeckt angenehm mild. Selbstverständlich kann man auch andere Süßungsmittel wie Dattelsirup, Agavendicksaft, Stevia oder Mascobadozucker verwenden (der normale Zucker tut natürlich auch).

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Hier mein Grundrezept für Roh-Schokolade.

  • 70 g roh-Kakaobutter
  • 70 g Kokosöl
  • 70-80 g roh-Kakaopulver
  • 30 g Kokosblütenzucker

Hier kann sowohl in der Menge des Kakaopulvers als auch in der Menge des Zuckers je nach Vorliebe variieren. Ich mag eher dunkle, nicht so süße Schokolade. Im Zweifel zwischen drin einfach mal probieren. Um die Schokolade zu verfeinern, gebe ich ausserdem 2 EL Maca-Pulver hinzu. Ich mag den leicht erdigen Geschmack gerne.

Zubereiten lässt sie sich ganz einfach:

Kakaobutter und Kakaopulver langsam über einem Wasserbad schmelzen. Hierbei sollte das Wasser nicht wärmer als 50 Grad sein. Nun Kakaopulver, Kokosblütenzucker und optional Maca-Pulver unterrühren und alles zu einer schönen, glatten Masse verarbeiten. In Formen** giessen und anschließend, wenn gewünscht verzieren. Hier habe ich Gojibeeren, mein selbstgemachtes Granola, Datteln, Mandeln, Kakaonils, kandierten Ingwer und Kokosflocken verwendet. Auch aussergewöhnliche Zutaten wie Pfefferkörner, Chillifäden oder Fleur de Sel passen hervorragend zu der Roh-Schokolade.

**(ich habe Mini-Gugl Silikonformen und eine Schokoladentafel- Silikonform verwendet. Es funktioniert aber auch jede andere Form. Oft habe ich einfach Backpapier auf einen Teller gelegt und die Schokolade drauf gegossen)

Hübsch verpackt eignet sich die Roh-Schokolade bestens als handgemachtes, gesundes, kreatives Geschenk. Mit ihr kann man ein bisschen Weltverbesserer spielen, oder sich so fühlen. Diesmal wandert sie direkt in unseren Adventskalender, zumindest zu einem viertel…wie ihr hier sehen könnt 🙂

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was ein Filzkugelteppich mit grünen Smoothies zu tun hat…und mit Origami? **

was ein Filzkugelteppich mit grünen Smoothies zu tun hat…und mit Origami? **

…eigentlich nicht viel könnte man meinen. Gut ich muss zugeben, so ein sattes grün wie in einem leckeren grünen Smoothie macht irgendwie Lust auf Farbe…Farbe…Farben…Kugeln…Filz? Aber Origami? Neeee passt nicht…

In meinem Fall liegt es irgendwie viel weiter auseinander und gleichzeitig ist es doch ganz naheliegend. Mein neuer Filzkugelteppich von Sukhi liegt nämlich hier:

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und zwar in unserem zukünftigen Babyzimmer 🙂 🙂 🙂

Jaaaa in nicht allzu langer Zeit wird es ein weiteres Familienmitglied geben. Wir freuen uns wahnsinnig und zählen die Tage (Stunden). Manchmal wache ich auf und kann kaum glauben dass da bald noch ein kleines Wesen sein wird. Da ich mittlerweile auch schon im Mutterschutz bin habe ich aber wieder mehr Zeit für viele neue Beiträge hier auf dem Blog. Ausserdem kann ich mich so schön davon ablenken wie aufgeregt ich bin… furchtbar diese Warteei!

Sicherlich kommen hier künftig ein paar Babythemen dazu, wär ja zu schade wenn nicht. Ausserdem möchte ich immer mal wieder die ein oder andere Errungenschaft zeigen, oder leckere Rezepte für die ganze Familie.

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Der kleine Panda, das erste was ich für unser zukünftiges kleines gekauft habe hat sichs auch schon gemütlich gemacht…(genauso wie meine Katzen, deswegen sieht man leider ein paar Haare auf dem Teppich). Die Origami-Kraniche sind das erste was ich für unser neues Familienmitglied gebastelt habe… wenn alles fertig ist, sollen die Kraniche mal ein hübsches Mobile bilden.

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Mit einem Filzkugelteppich habe ich schon länger geliebäugelt. Eigentlich sollte er mal ins Esszimmer…naja manchmal kommt halt einfach was kleines dazwischen :-). Als ich ihn nämlich dann von Sukhi bekommen habe (ich habe diesen hier) war mir sofort klar, der muss ins neue Kinderzimmer! Da haben die anderen Räume einfach keine Chance gehabt, vielleicht verschiebt sich mit so einer Schwangerschaft aber auch einfach so manche Priorität.

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Der Teppich macht richtig gute Laune, es fühlt sich wirklich toll an wenn man drauf steht und sicher macht es Babys einen heiden Spass drauf rum zu krabbeln. Ausserdem hat er eine wunderbare Qualität. Die Teppiche werden von Hand in Nepal, von einer Person hergestellt. Sukhi garantiert hervorragende Arbeitsbedingungen kümmert sich um die Mitarbeiter und verwendet selbstverständlich ausschließlich natürliche Materialien. Diese Teppiche kann man also wirklich mit einem guten Gefühl kaufen und wie in unserem Fall, auch ins künftige Babyzimmer legen. Ein echter Tip fürs Kinderzimmer! Hier könnt ihr euch ein Video zu den Teppichen anschauen. Ich finde sie wirklich großartig.

So, Filzkugelteppich und Origami-Kraniche passen also zusammen…aber was hat aber der Teppich mit grünen Smoothies zu tun? Na ja, ziemlich zeitgleich zur neuen Babyzimmereinrichtung kam die Lust auf viel frisches grünes, gesundes. Auch wenn jetzt also ein bisschen viel aufeinander kommt will ich es nicht missen auch in diesem Beitrag ein kleines Rezept zu posten. Prioritäten und so.

Ansonsten macht ja auch die Überschrift keinen Sinn… (und die Kraniche wollten unbedingt auch mit in den ersten Babypost)

Ausserdem liegt das Thema Schwangerschaft mit allem drum und dran für mich ganz nah beim Thema Ernährung. In kaum einer Zeit ist es wichtiger darauf zu achten was man zu sich nimmt. Manchmal vergisst man dass in dem ganzen Zauber so einer Schwangerschaft (ich will jetzt nicht davon anfangen was ich gerade alles vergesse). Wenn man sich aber einfach mal vor Augen hält was alles in den Schwangerschaftsmonaten passiert und wie die Ernährung auch maßgeblich dazu beiträgt einen gesunden Menschen zu produzieren fällt es einem gleich viel leichter.

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Daher gibt es bei mir jeden Morgen einen richtigen Vitaminkick mit grünen Smoothies. Durch das pürrieren des grünen Blattgemüses kann man die Nährstoffe viel besser auf nehmen und nach ein paar Wochen fühlt man sich richtig fit und energiegeladen. Mir haben die Smoothies geholfen meine Verdauung, die durch die Schwangerschaft quasi nicht vorhanden war, wieder in den Gang zu bringen und dass allein war schon ein riiiesiger Pluspunkt.

Eigentlich kann man alles mögliche mit hinein mixen. Mittlerweile besteht mein liebster Smoothie aber ganz schlicht aus folgenden Zutaten:

2 Hände  Wildkräutersalat (gibt es auf Märkten)

1 Hand Babyspinat

1 Hand Rucola-Salat

1 grüner Apfel oder anderes Obst

Saft einer Zitrone

Das ganze einfach in den Mixer geben und so viel Wasser zugeben bis der Salat fast bedeckt ist. Mixen und fertig 🙂

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Ich bereite die Smoothies gerne auf Vorrat zu und fülle sie in eine Flasche. 1-2 Tage halten sie sich im Kühlschrank und eiskalt schmecken sie mir sowieso am besten. Ausserdem hat man immer was für den kleinen Hunger zwischen durch.

So nun werde ich dass selbe machen wie mein Kätzchen…ein bisschen vor-schlafen bzw. vor-ausruhen damit ich genügend Energie habe für die spannende Zeit die bald auf uns zu kommt…und wenn das nicht klappt gibt es zur Not ja immer noch grüne Smoothies und Teppiche die so farbenfroh sind dass man gleich viel wacher wird. In der Theorie funktionierts zumindest 🙂

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**dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Sukhi entstanden.

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

Buchweizen-Chia-Karotten Frühstücks-Muffins mit Rohschokolade…mmhhh…so lecker kann gesund sein!

nun ist wieder einige Zeit vergangen die ich kräftig genutzt habe um meine Rezepte zu perfektionieren. Es ist gar nicht so einfach, wenn man die üblichen Verdächtigen wie Zucker und Weissmehl ersetzt, die richtigen Konsistenzen hin zu bekommen. Umso mehr Mühe muss man sich also geben und am besten.. einfach ausprobieren!

In der letzten Zeit hat sich zu meiner Ernährungsumstellung auch privat sehr viel getan. Mittlerweile bin ich verheiratet und auch wenn sich eigentlich dadurch gar nicht viel verändert, fühlt man sich einfach noch mehr als Familie. Umso größer die Mission also, dass sich die Familie gesund ernährt. Ich lege aus Entscheidung auf gesunde Ernährung großen Wert und hoffe dass ich die Menschen um mich herum einfach mitreissen kann. Wenn man erst einmal feststellt dass einem der übliche Industriezucker gar nicht fehlt oder dass Vollkornpasta genauso lecker sein kann, ist der erste Schritt schon getan.

An diesen Muffins habe ich relativ lange rum gebastelt. Es sollte ein Rezept ohne Weissmehl, den bösen Industriezucker und Ei sein. Statt dessen geben Chia Samen den Halt und Kokosblütenzucker eine leichte Süsse. Kokosblütenzucker eignet sich wunderbar als Zuckerersatz. Er hat kaum Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel und verursacht demnach nicht den typischen Zucker-Jeeper danach. Ausserdem schmeckt er sehr angenehm und nur ganz leicht süß. Ich liebe die Kombination der verschiedensten Zutaten in Verbindung mit dem Gefühl dass man etwas gutes für sich und seine Familie tut. Wenn sie dann auch noch so unfassbar lecker sind…umso besser 🙂

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Die Muffins strotzen vor guten Zutaten, eignen sich als Frühstück (man kann sie auch sehr gut mit nehmen) oder zum Kaffee zwischendurch. Das tolle an diesen Muffins ist, dass man sie in unzähligen Varianten machen kann, statt Karotten mit Kürbis, oder vielleicht mal mit Banane. Alle Möglichkeiten sind offen. Die Grundzutaten passen einfach zu allem und sämtliches „Superfood“ wie Maca Pulver, Baobab oder Acaipulver kann man ganz einfach unter bringen…oder eben auch nicht wenn man es nicht zuhause hat. Einfrieren lassen sich die Muffins auch wunderbar, sodass man immer was leckeres, gesundes auf Vorrat hat!

Wahre Super-Muffins also 🙂

Hier das Rezept:

Backofen Umluft 180 Grad

  • 2 Äpfel
  • ca. 350 g Karotte (+ eine kleine Karotte zum Verzieren)
  • 120 g Buchweizen ganz
  • 70 g Buchweizen gemahlen
  • 5 EL Chiasamen
  • 1 EL Leinsamen
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 2 EL Amaranth
  • 150 g Dinkelmehl
  • 40 g Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)
  • 3 EL Kokosraspel
  • 3 EL Kürbiskerne (+ welche zum Verzieren)
  • 200 g Mandelmilch
  • 100 g Olivenöl
  • 1,5 EL Dattelsirup (oder Honig)
  • 1 TL Mandelmus
  • 5-8 Datteln
  • 1 Pck. Backpulver (optional)

Für die Glasur:

  • 50 g Rohkakaopulver
  • 70 g Kakaobutter oder Kokosöl
  • 1 – 2 EL Kokosblütenzucker (oder Rohrzucker)

Das Rezept ist wirklich einfach. Eigentlich geht es hauptsächlich darum, eine schöne Konsistenz hinzubekommen, wenn man alle Zutaten zusammen rührt.

Ich fange immer damit an, Apfel und Karotte zu raspeln und anschließend alle trockenen Zutaten zu zu geben. Den Buchweizen mahle ich einfach im Mixer. Anschließend Mandelmilch und  Olivenöl dazu und alles schön vermengen. Dattelsirup zugeben, die Dattteln ein wenig zerkleinern und zur Masse geben. Nun noch Mandelmus und Backpulver unter rühren und ja….im Grunde wars dass schon.

Das Rezept kommt durch die Chiasamen ganz ohne Eier aus! Ich verzichte zwar nicht auf Eier, aber ein veganes Rezept zu machen ohne dass es eins sein muss finde ich toll 🙂

Ich rühre den Teig ohne Mixer, einfach mit einem Löffel an. So habe ich das Gefühl die Konsistenz besser unter Kontrolle zu haben. Falls das ganze zu trocken aussieht, einfach ein bisschen Mandelmilch dazu geben. Falls es sehr feucht wird, ein bisschen Dinkelmehl dazu geben 🙂

Den Teig in Muffinförmchen geben (ich benutze immer Backpapier) und ca. 1 Std bei 180 Grad backen. Sollten die Muffins zwischenzeitlich zu dunkel werden, einfach ein Backpapier oben drauf legen.

Die Muffins sollten innen noch schön saftig sein aber trotzdem einigermaßen fest.

Während die Muffins abkühlen kann man schon mal die Schokoladenglasur herstellen.

Hierzu einfach die Kakaobutter langsam erwärmen, währenddessen Kakao und Kokosblütenzucker mischen und anschließend die flüssige Kakaobutter zum Kakao geben, gut umrühren und die fertige Schokolade über die noch leicht warmen Muffins geben.

Die Muffins mit Kürbiskernen und/oder kleinen Karottenraspeln garnieren (ich habe ein paar geriebene Karottenraspel auf ein Backpapier 5 min in den Ofen gegeben um sie zu trocknen) Falls man noch Orange zuhause hat machen sich ein paar Zesten auch besonders schön auf den Muffins!

Und dann nur noch aufpassen dass nicht alle Muffins auf einmal weg sind 🙂

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Superfood-Frühstück! Buchweizen-Chia-Porridge mit Kakaonibs, Gojibeeren und Mandelmus…mmmmhh…so fängt der Tag gut an!

Superfood-Frühstück! Buchweizen-Chia-Porridge mit Kakaonibs, Gojibeeren und Mandelmus…mmmmhh…so fängt der Tag gut an!

ich liiebe Sonntagsfrühstück! Ein gutes Sonntagsfrühstück zieht sich bis in den Nachmittag, ganz gemütlich, langsam und gediegen. Wenn das Frühstück einem dann nicht im Magen liegt weil es zu schwer oder zu fettig war, umso besser!

Mein neues Lieblingsfrühstück ist warmes Porridge. Ich muss ehrlich zugeben, an warmes Frühstück musste ich mich erstmal gewöhnen und ein paar mal haben meine Porridge Variationen eher nach Babybrei geschmeckt als nach einem Lieblingsfrühstück.

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Vor einiger Zeit habe ich jedoch angefangen mich näher mit verschiedenen Ernährungslehren zu befassen, unter anderem auch mit der 5 Elemente Ernährung der Traditionellen Chinesischen Medizin. Verbunden mit der Ayurvedischen Küche habe ich beschlossen zu versuchen öfter warm zu essen und vor allem zu Frühstücken. In der TCM geht man davon aus, dass jedes Organ im Körper im Gleichgewicht sein muss um gesund und vital zu sein. Warmes Essen und vor allem auch Frühstück hat hierbei einen besonderen Stellenwert, da es die Verdauungsorgane unterstützt und dazu beiträgt seine gesamte Mitte zu stärken. Das wollte ich einfach mal ausprobieren und siehe da, ich fühle mich wirklich nach meinem Frühstück, als hätte ich eine große Portion extra Energie mit dem Löffel gegessen.

Es macht mir mittlerweile richtig Spass morgens mein Porridge zuzubereiten und mit jedem Löffel merke ich wie mich mein Frühstück von Innen wärmt und mir Energie für den Tag gibt.

Meine Lieblingsvariante besteht aus Buchweizen und Chiasamen. Buchweizen ist eine geniale glutenfreie Alternative zu Getreide. Ich verwende ihn wegen dem nussigen Geschmack, für viele ist aber sicher die Glutenfreiheit ein echter Pluspunkt. Buchweizen kann aber noch mehr. Er steckt voller Proteine, Vitamine und Mineralstoffe. Von Ballaststoffen ganz zu schweigen. Er eignet sich auch wunderbar als Alternative zu Reis bzw. als Beilage zu verschiedensten Mahlzeiten. Zu Chiasamen muss man wahrscheinlich nicht mehr viel sagen, zurzeit werden sie ja überall verwendet. Hier mein letztes Chiapudding Rezept.

Da Obst zum Porridge auf keinen Fall fehlen darf (und ja alles schön warm sein soll) gibts ein leckeres Fruchtkompott dazu wobei Kompott wahrscheinlich der falsche Ausdruck ist, denn eigentlich koche ich mein Obst einfach nur kurz ein. Ein bisschen Zimt drüber, fertig. Zucker braucht das Fruchtkompott nicht (und sonst eigentlich auch nichts und niemand 🙂 ).

Natürlich ist das noch nicht genug für ein absolutes Lieblingsfrühstück welches locker neben den ganzen anderen Frühstücksleckereien die es so gibt stehen kann. Nein, es kommen noch Kakaonibs, Gojibeeren, Kokosraspeln und zu guter letzt…..mmmmmmmmmh….Mandelmus oben drauf!!! Ein echtes Superfood-Frühstück 🙂

Hier mein Rezept:

Porridge:

  • 3 EL Buchweizen
  • 2 EL Chiasamen
  • 5 EL Mandelmilch
  • 1 TL Macapulver
  • Dattelsirup, Ahornsirup oder Stevia (falls es süßer sein soll)

Fruchtkompott:

  • 1 Apfel
  • 2 Pflaumen
  • eine prise Zimt

(man kann aber auch anderes Obst verwenden, Beeren, Zwetschgen, Kirschen, Feigen o.ä)

oben drüber:

  • 1 TL Kakaonibs
  • 1 TL Gojibeeren
  • 1 TL Kokosflocken
  • 1 TL Mandelmus

Für das Porridge einfach die Buchweizenkörner und Chiasamen in ein bisschen Wasser ca. eine Stunde einweichen (so dass sie gerade bedeckt sind). Ich weiche das ganze meist am Abend vorher ein, sodass ich morgens nicht mehr lange warten muss. Ich mahle die Buchweizenkörner manchmal wenn ich ein cremigeres homogeneres Porridge möchte. Man kann sie aber auch einfach ganz lassen.

Die eingeweichten Körner und Samen mit der Mandelmilch aufkochen, Macapulver zugeben und wenn gewünscht noch ein bisschen süßen.

Währenddessen die Früchte in einen kleinen Topf schneiden (ich mag gerne größere Stücke) ein EL Wasser zugeben und aufkochen bis das Obst schön zusammen fällt. Zimt drüber, fertig.

Porridge und Fruchtkompott in eine Schüssel geben, Kakaonibs, Gojibeeren, Kokosflocken und Mandelmus drüber und SOFORT geniessen! 🙂 Soll ja noch warm sein.

Damit ich unter der Woche auch immer mein leckerstes Frühstück habe bereite ich meist mehrere Portionen Kompott vor damit ich es morgens nur schnell warm machen muss.

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So… und nun ab nach draussen 🙂 , habt einen schönen Sonntag!

I love HUMMUS (Hommos, Houmus, Humos..)…mit Chilli und getrockneten Tomaten…

I love HUMMUS (Hommos, Houmus, Humos..)…mit Chilli und getrockneten Tomaten…

vor einigen Wochen, an einem der Samstage an denen ich über den Münchner Viktualienmarkt geschlendert bin, ist es um mich geschehen…

ich habe meine diesjährige Sommerliebe gefunden…Hummus…(diese Schreibweise gefällt mir am besten :-))

Ich liiiiiebe Hummus…

Kichererbsen mag ich ja eigentlich gerne, aber Hummus habe ich aus irgendeinem, schon fast bekloppten Grund nie probiert…

Nun ja…nachdem ich an dem besagten Samstag an einem Stand mit allerlei Gewürzen, Vorspeisen und Eingelegtem beschlossen habe das zu ändern (aufgrund meiner guten Vorsätze auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker möglichst viel (für mich) neues zu probieren) konnte ich garnicht fassen wie unfassbar lecker Hummus ist..

genau mein Geschmack!!! Trottel hab ich mir gedacht…selber schuld dass dus nie probiert hast!

Nachdem ich mir den Hummus-Geschmack ganz genau einverleibt habe und einige Zeit ausgiebig verschiedenste Anbieter und Sorten getestet habe, habe ich versucht die für mich besten Komponenten zusammen zu tragen und es selber mal zu versuchen.

Nach ein paar Tests habe ich dann für mich heraus gefunden dass es mit Dosenkichererbsen am einfachsten und schnellsten funktioniert, ohne dass man was vom Geschmack einbüßen muss..und vor allem ohne die lange Wartezeit durch das einlegen der getrockneten Kichererbsen…

Heraus gekommen ist ein Hummus-Rezept mit getrockneten Tomaten und Chilli…

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Mein Hummus ist nicht so cremig wie manch andere weil ich es zum einen lieber fester mag und es mir zum anderen mit weniger Tahin und Öl besser schmeckt..mmmhh…

Man benötigt:

  • 2 Dosen Kichererbsen
  • 3-4  EL Öl
  • 2 EL Zitronensaft
  • ca. 15 getrocknete Tomaten
  • 4 gepresste Knoblauchzehen
  • 1 TL Tahin
  • Chiliflocken nach belieben
  • eine Prise Kreuzkümmel
  • eine Prise Paprikapulver
  • Salz und Pfeffer zum Abschmecken

die Kichererbsen in einem Sieb kurz abspülen und mit den restlichen Zutaten in einen Mixer oder sonstiges geben (mit einem Zauberstab funktioniert es auch). Alles schön pürrieren und ….tadaaaaa…schon fertig!!! So schnell gehts!

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Man kann natürlich an der gewünschten Konsistenz mit ein bisschen Öl oder Tahin noch was machen..da hat vielleicht jeder andere Vorlieben.

Ich esse das Hummus am liebsten…mmhh..naja zu allem eigentlich..vor dem Essen..dazwischen..danach…oder wie hier einfach auf ein bisschen Knäckebrot. Perfekt!

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leckerstes Chia-Frühstückspudding-wach-mach-Rezept…mmmhhh..

leckerstes Chia-Frühstückspudding-wach-mach-Rezept…mmmhhh..

vor ein paar Wochen machte ich auf meiner Reise durch die Welt der Geschmäcker bei den Chia Samen halt. Zunächst habe ich die Samen in Smoothies gegeben, wie z.B. in meinen grünen Smoothie oder ich habe sie einfach übers Müsli gestreut.

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Immer wieder las ich dann von Chia-Pudding, konnte aber nicht so wirklich glauben, dass mir diese leicht Gel-artige Konsitenz,  die die Samen erzeugen wenn man sie einlegt, schmecken könnte. Da ich mir aber vorgenommen habe immer wieder neue Geschmäcker und Konsistenzen auszuprobieren musste ich es einfach mal versuchen….und ich muss sagen…jaaa…der Chia Pudding ist unfassbar lecker!!!! Den will ich euch nicht vorenthalten 🙂

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Ich habe meinen Chia-Pudding in einer veganen Variante mit Mandelmilch zubereitet. Vor allem deswegen, weil ich finde, dass Mandelmilch einen wunderbaren Eigengeschmack hat, so nussig süß…mmmmhh…

Aber ich wollte noch mehr..mehr Geschmackserlebnis in dem Superfood-Pudding.

Da ich ein kleiner Kaffejeunkie bin, und eine leichte Kaffenote überall gerne mag,  wollte ich den  Chia-Pudding mit einem Espresso verfeinerten. Und ja..es hat funktioniert. Gut sogar!  Alternativ eignet sich auch wunderbar löslicher Espresso oder eine Messerspitze Guarana.

So macht der Chia-Pudding morgens nicht nur den Körper fit  (siehe hier die zahlreiche Positiven  Chia Eigenschaften) sondern auch den Geist wach 🙂

Um den Chia-Pudding zu einem, für mich perfekten Frühstückspudding zu machen, gibts in meiner Variante noch Haferflocken dazu.

Hier mein leckerstes Chia-Frühstückspudding-wach-mach Rezept:

Für 1 Portion

  • 2 EL Chia Samen
  • ca. 240 ml Mandelmilch
  • 1 Espresso oder 1 Portion löslicher Espresso
  • 1 Prise Zimt
  • ein wenig Honig oder Stevia für die vegane Variante
  • 1 EL Haferflocken

Die Chia Samen mit den restlichen Zutaten (ausgenommen der Haferflocken) vermengen und ca. 20 min quellen lassen. Dann die Haferflocken unterrühren.

Ich mache mir meinen Chia-Frühstückspudding meist Abends uns lasse ihn über Nacht quellen. Vor dem Frühstück gebe ich dann noch die Haferflocken dazu.

Manchmal bereite ich ihn auch einfach auf Vorrat nur mit Mandelmilch zu. So kann ich mir nach Lust und Laune neue Variationen für meinen Chia-Pudding überlegen. Ein kleines Einwegglas eignet sich hierfür übrigens wunderbar, Wenn man es dann noch ein bisschen stehen lässt sieht es nicht mehr so aus wie hier:

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sondern schön homogen.

Lecker schmeckt der Chia Pudding auch mit Obst oder mit Nüssen. Das schöne an dem Chia Pudding ist dass man in in zahlreichen Variationen zubereiten kann…..irgendwie schmeckt er immer gut!!!

Wenn es sooo leicht ist auch noch was gutes für seinen Körper zu tun..schmeckt der Pudding umso besser!!!!

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Übrigens…wünsche ich allen einen schönen Start ins Osterwochenende!!! Auch wenn es hier leider grau und verregnet ist…ein gesundes…leckeres wach-mach- Frühstück und ein paar Blümchen können doch jeden Tag ein bisschen besser machen..und wenn er noch so nass und kalt ist 🙂

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